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14.07.2019, 15:59 Uhr KOMMENTAR

"Der schwarze Obelisk": Hohe Hürden für die Meller

Ein Kommentar von Christoph Franken


Zwei Drittel der Filmschaffenden stammen aus Melle. Foto: Mark MathewZwei Drittel der Filmschaffenden stammen aus Melle. Foto: Mark Mathew

Melle. Den Abschluss der Dreharbeiten in Melle zum Film "Der schwarze Obelisk" kommentiert Christoph Franken für das "Meller Kreisblatt".

Ein aufregendes und zeitintensives Jahr liegt hinter den ehrenamtlichen Mitstreitern der Neuverfilmung des Erfolgromans „Der schwarze Obelisk“. Nun liegt es an Mark Mathew und seiner Cutter-Crew, das entstandene Rohmaterial in Sequenzen zu unterteilen und dramaturgisch so zu gestalten, dass ein richtig guter Film entsteht. Mathew kann es: Das hat er schon mit dem aufsehenerregenden Werk „Flucht 1939“ unter Beweis gestellt.

Auch da wirkten zahlreiche Meller mit, die – angestachelt von dem Erfolg – nun auch beim zweiten Film dabei sind. Die Hürden hängen allerdings hoch, denn 1988 hatte das ZDF den Remarque-Roman verfilmt und unter anderem die renommierten Schauspieler Udo Schenk und Rainer Hunold aufgeboten.

Die nächsten Monate bis zur im November geplanten Premiere im Cinema Arthouse gilt es nun abzuwarten. Bis dahin, liebe Cutter-Crew: erfolgreichen Schnitt!


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