Treffen des Unternehmerteams Grönegau Erste Flasche „Meller Rotspon“ bei Unternehmertreffen überreicht

Meine Nachrichten

Um das Thema Melle Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Die erste Flasche des „Meller Rotspons“ überreicht Carsten Wähler (links) an Bürgermeister Reinhard Scholz. Foto: Christina WiesmannDie erste Flasche des „Meller Rotspons“ überreicht Carsten Wähler (links) an Bürgermeister Reinhard Scholz. Foto: Christina Wiesmann

Oldendorf. Das Unternehmerteam Grönegau traf sich am Donnerstag im Gasthaus Hubertus in Oldendorf zum wöchentlichen Unternehmerfrühstück.

Immer donnerstags versammeln sich die Mitglieder des Unternehmerteams Grönegau im Gasthaus Hubertus zum gemeinsamen Frühstück. Auf dem Plan steht dann neben dem Austausch in geselliger Runde das gemeinsame Netzwerken. Jetzt gab es zudem eine besondere Premiere.

Die erste Flasche des „Meller Rotspons“ wurde von Weinhändler Carsten Wähler an Bürgermeister Reinhard Scholz übergeben. Der Rotspon ist ab sofort erhältlich. „Auch in der Holzkiste. Das ist als Geschenk natürlich besonders schön“, betonte Wein-Experte Wähler. Der Name Rotspon bedeutet „Holzspan“; der Wein bekommt seine Note durch die Lagerung im Eichenfass.

Wähler ist stolz, dass Melle als Hansestadt nun wieder einen eigenen Wein hat und sich damit hinter anderen Hansestädten mit der gleichen Tradition nicht verstecken muss. „Denn auch die Hansestadt Lübeck hat einen eigenen Rotspon“, verriet Carsten Wähler dem Unternehmerteam beim gemeinsamen Frühstück.

Der Wein wird direkt in Bordeaux für die Meller Weinhandlung abgefüllt. Das Traditionsunternehmen Cheval Quancard aus Carbon-Blanc erzeugt für den Meller Rotspon eine exklusive Cuvée bester Rebsorten aus 80 Prozent Merlot und 20 Prozent Cabernet Sauvignon. Dadurch entsteht ein Wein von tiefer, granatroter Farbe, der mit einem aromatisch-fruchtigen Duft daherkommt.

Ein besonderer Wein

Bürgermeister Reinhard Scholz freute sich über den besonderen Wein und darüber, wie das Unternehmerteam Grönegau vernetzt ist. „Ihre Treffen und der gemeinsame Austausch sind wichtig“, lobte Scholz die erfolgreiche Zusammenarbeit der Unternehmer.

Die Gruppe besteht aus etwa 50 Mitgliedern. Pro Fachgebiet gibt es nicht mehr als ein Mitglied, wie Wolfgang Feinhals als Direktor des Unternehmerteams betonte. Sinn und Zweck des allwöchentlich stattfindenden Unternehmerfrühstückes sei es, neue Kontakte zu knüpfen, wie Partnerdirektor Oliver Volkmer hervorhob.

Das UnTeam ist als eine von insgesamt rund 8200 Gruppen weltweit aktiv, die dem BNI (Business Network International) angehören.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN