Projekt auf der Zielgeraden Seniorenwohnungen entstehen in Melle

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Die Bauarbeiten für den vierten Bauabschnitt im Bereich „Belkes Feld“ in Riemsloh haben begonnen. Foto: Simone GraweDie Bauarbeiten für den vierten Bauabschnitt im Bereich „Belkes Feld“ in Riemsloh haben begonnen. Foto: Simone Grawe

Riemsloh. Endspurt für das Seniorenwohnprojekt in Riemsloh: Nachdem vor rund zwei Monaten mit dem Bau des vierten Bauabschnitts begonnen wurde, ist davon auszugehen, dass die letzten vier Wohneinheiten im Herbst nächsten Jahres bezugsfertig sind.

Die Wohnungsbau Grönegau freut sich, dass mit dem vierten Bauabschnitt ein Projekt realisiert wird, dass im Zentrum des Stadtteils Menschen verschiedener Generationen zusammenführt.

Unter dem Leitfaden „Gemeinsam statt einsam“ entstehen insgesamt 17 Wohneinheiten. Architekt Stephan Leiwe hat die Wohnungen wie kleine Reihenhäuser nebeneinander geplant, wobei jeder Mieter einen eigenen Eingang zum Haus und eine Terrasse hat.

Es gibt schon Interessenten

Die Anordnung sieht drei mal vier Wohneinheiten sowie einmal fünf Wohnungen vor, die an älteren Menschen vermietet werden. Die bereits fertiggestellten Reihenhäuser in den Bauabschnitten eins bis drei sind vermietet; „Und auch für den vierten Abschnitt gibt es Interessenten, die sich vorgemerkt haben“, äußert sich die Wohnungsbau Grönegau bei einem Ortstermin.

Der Neubau der Hausgruppen ist Bestandteil des neuen Siedlungsgebiets Belkes Feld. Dort siedelt sich ein Mix aus jungen Familien und Senioren an. In unmittelbarer Nähe gibt es eine gute Infrastruktur mit Supermarkt, Postagentur, Sparkasse, Apotheke und Ärzten. Der Busbahnhof ist gleich nebenan.

Zentral gelegen und von Grün umgeben

Zentral und mit Blick ins Grüne: Damit punkten die Seniorenwohnungen. Die alte Hecke soll erhalten bleiben und somit einen Lärm- und Sichtschutz garantieren.

Hinter dem Projekt „Gemeinsam statt einsam“ steckt die Idee, aus dem Komplex im Herzen von Riemsloh einen Ort zu machen, an dem die Menschen nicht nur wohnen, sondern auch gemeinsam leben.

Allen voran Ortsbürgermeister Günter Oberschmidt und Ursula Buermeyer vom Ortsrat wünschen sich eine lebhafte Kommunikation im gesamten Quartier.


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