Standardraumprogramm beschlossen Einheitliche Räume in allen Meller Schulen

Meine Nachrichten

Um das Thema Melle Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Ein Standardraumprogramm, das für alle Schulen in Trägerschaft der Stadt Melle greift: Darauf einigte sich der Ausschuss für Bildung und Sport. Das Bild zeigt ein Klassenzimmer im Neubautrakt der Grönenbergschule. Archivfoto: Simone GraweEin Standardraumprogramm, das für alle Schulen in Trägerschaft der Stadt Melle greift: Darauf einigte sich der Ausschuss für Bildung und Sport. Das Bild zeigt ein Klassenzimmer im Neubautrakt der Grönenbergschule. Archivfoto: Simone Grawe

Melle Ein einheitliches Standardraumprogramm für alle Grund- und Oberschulen: Das soll künftig bei allen Planungen und Baumaßnahmen in den Schulen in Trägerschaft der Stadt greifen.

Darauf einigte sich der Ausschuss für Bildung und Sport in seiner jüngsten Sitzung.

„Hätte ich seinerzeit eine Schule mit solchen Räumen gehabt, wäre ich glücklich gewesen“, äußerte sich Reinhardt Wüstehube von den Grünen. Der ehemalige Schulleiter zollte der Verwaltung großes Lob für die Erarbeitung des Raumprogramms.

Dieses Programm bezieht sich auf die Bereiche allgemeine Unterrichtsräume, Fach- und Differenzierungsräume sowie auf die Räume für den Ganztag, die Mittagsverpflegung, die Verwaltung und sonstige Flächen.

Herla Wendelin-Feindt dankte der Verwaltung für die sehr differenzierte Ausarbeitung und sagte die Unterstützung der CDU-Fraktion zu. Dem schloss sich auch Axel Uffmann von der SPD an. Er regte an, die Computerräume mit Blick auf die sich verändernde Ausstattung mit Tablets im Auge zu behalten. Auch im Hinblick auf den Ganztag könnte sich die räumliche Ausstattung verändern.

Als „vorbildlich“ bewertete auch Uschi Thöle-Ehlhardt (UWG) den Entwurf, der Sicherheit biete und transparent sei.

Das Programm sei nicht auf 20 Jahre ausgelegt, betonte Andreas Dreier: „Auf Veränderungen werden wir als Schulträger reagieren“, kündigte der Erster Stadtrat an. Mit den Worten: „Wir haben etwas Zukunftsweisendes und Verlässliches auf den Weg gebracht“, beendete Ausschussvorsitzende Jutta Dettmann die Diskussion.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN