Die Rasse heißt Akita Seltene Hunde treffen sich in Melle

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Lilly ist eine Akita, eine japanische Rassehündin aus Wittlage, hier mit ihrer Hundesitterin Monika Wendt. Archivfoto: Gertrud PremkeLilly ist eine Akita, eine japanische Rassehündin aus Wittlage, hier mit ihrer Hundesitterin Monika Wendt. Archivfoto: Gertrud Premke

pm/fr Melle. Am Samstag dem 13. Oktober treffen sich Halter der Hunderasse Akita in Melle am Meller Berg. Insgesamt werden etwa 15 solcher großen japanische Spitze mit ihren Haltern erwartet.

Das Treffen beginnt um 10.30 Uhr auf dem Parkplatz der Waldbühne. Es schließt sich um 11 Uhr eine gemeinsame Wanderung durch den Meller Berg bis zum Weberhaus an. Nach einem gemeinsamen Essen gegen 12.30 Uhr erfolgt gegen 14.30 Uhr der Rückweg über den Sonnenweg zum Parkplatz an der Waldbühne.

Veranstalter des Treffens ist der Akita Club (www.akita.de). Der Verein besteht derzeit bundesweit aus rund ca. 500 Mitgliedern. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Hunderasse Akita und deren gesunde Zucht zu fördern und Interessenten, Besit-zer und Züchter beim Erwerb, der Haltung und der Zucht zu beraten.

Berühmter „Hachiko“

Der Akita ist in Deutschland sehr selten anzutreffen. Der bekannteste Akita ist der Hund Hachiko, der in Japan seinen Besitzer jeden Tag zum Bahnhof begleitete. Als der Besitzer starb, wartete der Hund neun Jahre lang jeden Tag zu der Uhrzeit am Bahnhof, zu der sein Herrchen mit der Bahn üblicherweise zurückgekommen wäre. Dann starb der Hund am Bahnhof. In Deutschland bekannt geworden ist der Akita durch einen Spielfilm mit Richard Gere in der Hauptrolle, der auf dieser wahren Geschichte beruht.

Am Samstag besteht die Möglichkeit, um 11 Uhr am Parkplatz der Waldbühne oder gegen 12.30 Uhr am Weberhaus Fotos von der Teilnehmergruppe oder auch einzelnen Hunden zu machen.


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