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09.10.2018, 16:22 Uhr KOMMENTAR

Melle setzt auf Flexibilität

Von Christoph Franken


An Übungen wie hier Anfang September auf dem Gelände von Nolte-Küchen nehmen Feuerwehren aus Melle regelmäßig teil. Foto: Martin DoveAn Übungen wie hier Anfang September auf dem Gelände von Nolte-Küchen nehmen Feuerwehren aus Melle regelmäßig teil. Foto: Martin Dove

Wellingholzhausen. Den Verzicht auf einen Generalplaner beim Bau des Feuerwehrhauses in Wellingholzhausen kommentiert Christoph Franken für das „Meller Kreisblatt“.

Kommunen als Auftraggeber von Bauleistungen bedienen sich gerne eines Generalplaners. Kein Wunder: Der Bauherr (Steuerzahler) zahlt und braucht sich um nichts mehr zu kümmern. Auch Melle hat sich in der Vergangenheit schon dieses Verfahrens bedient. Bei Feuerwehrhaus in Wellingholzhausen verzichtet die Stadt ganz bewusst auf einen Generalplaner. Sie weiß: Nur so kann sie kurzfristige Wünsche ihrer Wehrleute flexibel umsetzen, ohne einem Generalplaner dafür extrem hohe Extra-Honorare zahlen zu müssen.


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