Info-Abend am Donnerstag in Melle Verein kämpft gegen Abzocke der Regierung

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Kunden von Direktversicherungen wehren sich gegen die Schäden, wie hier bei einer Mahnwache. In Melle gibt der Verein Direktversicherungsgeschädigte Tipps und zur Schadensbegrenzung. (Archivfoto: imago stock&people)Kunden von Direktversicherungen wehren sich gegen die Schäden, wie hier bei einer Mahnwache. In Melle gibt der Verein Direktversicherungsgeschädigte Tipps und zur Schadensbegrenzung. (Archivfoto: imago stock&people)

Melle Eine zusätzliche Altersvorsorge wird immer wichtiger, doch der Schock kommt bei der Auszahlung. „Direktversicherungen: Böses Erwachen bei der Auszahlung“.

Melle Eine zusätzliche Altersvorsorge wird immer wichtiger, doch der Schock kommt bei der Auszahlung. „Direktversicherungen: Böses Erwachen bei der Auszahlung“: Zu diesem Thema informiert der Verein Direktversicherungsgeschädigte am Donnerstag, 30. August, in der Zeit von 19 bis 21 Uhr im Hotel van der Valk in Melle. Hintergrund ist der rückwirkende Abzug von circa 18,5 Prozent Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf die Auszahlungssumme. Der Verein gibt dazu Sachstands-Informationen zur aktuellen Situation und Tipps zur Schadensbegrenzung. Bernd Krüger aus Melle ist einer der Betroffenen. Er hat sich dem Verein der Direktversicherer angeschlossen und kämpft wie rund weitere 1500 Vereinsmitglieder gegen nachträglich beschlossene Abgaben. Die rot-grüne Bundesregierung hatte diese Regelung seinerzeit angesichts leerer Kassen bei den Krankenkassen auf den Weg gebracht. Seitdem laufen Bürger wie Bernd Krüger Sturm, wenden sich immer wieder an Politiker und versuchen, das Votum rückgängig zu machen. Bislang erfolglos. Rückfragen unter Telefon 0176/ 32338724.


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