Irrtümlich falsche Auskunft In Melle vermisster Junge war doch vermisst gemeldet

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Der in der vergangenen Woche in Melle-Bruchmühlen vermisste 15-Jährige war bei der Polizei doch als vermisst gemeldet. Zuerst hatte es von der Polizei geheißen, dass keine Vermisstenanzeige vorlag.Symbolfoto: Michael GründelDer in der vergangenen Woche in Melle-Bruchmühlen vermisste 15-Jährige war bei der Polizei doch als vermisst gemeldet. Zuerst hatte es von der Polizei geheißen, dass keine Vermisstenanzeige vorlag.Symbolfoto: Michael Gründel

Melle. Der in der vergangenen Woche in Melle-Bruchmühlen vermisste 15-Jährige war bei der Polizei doch als vermisst gemeldet. Zuerst hatte es von der Polizei geheißen, dass keine Vermisstenanzeige vorlag.

Die Mutter des Jungen hatte in einer Meller Facebookgruppe eine Suchmeldung veröffentlicht. Eine Nachfrage unserer Redaktion bei der Polizei in Melle und in Bielefeld (dem Wohnort der Mutter) ergab jedoch, dass keine Vermisstenmeldung vorlag.

In einem Telefongespräch mit der Mutter und unserer Redaktion im Nachklang zur Berichterstattung machte die Frau aber nachdrücklich deutlich, dass sie sehr wohl eine Vermisstenanzeige erstattet habe. Das bestätigte die Pressestelle der Polizei in Bielefeld am Montag. Die Anzeige habe vorgelegen, die ursprüngliche Auskunft sei leider falsch gewesen.

Wie es zu dem Missverständnis gekommen sei, lasse sich nicht mehr nachvollziehen, so die Polizei, womöglich habe es sich um einen Buchstabendreher gehandelt.

Der vermisste Junge wurde zwischenzeitlich gefunden.

Den ursprünglichen Bericht finden Sie hier >>


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