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12.08.2018, 14:08 Uhr KOMMENTAR

Fünf Pluspunkte für Melle

Kommentar von Christoph Franken

Auf die Zeit kommt es an: Dann können Nutzer wie hier das Freibad Riemsloh für sich allein haben. Archivfoto: Marianne WünningAuf die Zeit kommt es an: Dann können Nutzer wie hier das Freibad Riemsloh für sich allein haben. Archivfoto: Marianne Wünning

Melle. Die Zwischenbilanz der fünf Meller Freibäder bei den Besucherzahlen kommentiert Christoph Franken für das Meller Kreisblatt.

Wochenlang Rekordhitze und ein Sommer, wie ihn Deutschland so noch nicht erlebt hat: Da schlägt natürlich die Stunde der Freibäder und Melle ist besonders fein raus: Die Stadt kann gleich mit fünf Freibädern aufwarten und das freut bei diesem Wetter natürlich die Bewohner der jeweiligen Stadtteile.

Nun zahlt sich aus, dass Politik, Verwaltung und einzelne Freibadinitiativen der immer wieder aufkeimenden Kritik an zu hohen Kosten für ein solch flächendeckendes Angebot widerstanden haben. Sogar dem Bund der Steuerzahl waren die fünf Bäder mal ein Dorn im Auge.

Die Bäder mit ihren kurzen Wegen dienen momentan der Abkühlung, der Erholung und sie sind Stadtteiltreffs. Mehr geht nicht.


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