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01.08.2018, 16:57 Uhr KOMMENTAR

André Berghegger: Ein Meller auf dem Weg nach oben

Von Christoph Franken


Diese schmucke Villa, das „Talavera-House“ in bester Lage am Westerberg in Osnabrück,  bewohnte bis zum Abzug der britischen Garnison der jeweilige Brigadekommandeur. Danach fiel es an die Bima zurück, die es für einen guten Preis verkaufen konnte. Archivfoto NOZDiese schmucke Villa, das „Talavera-House“ in bester Lage am Westerberg in Osnabrück, bewohnte bis zum Abzug der britischen Garnison der jeweilige Brigadekommandeur. Danach fiel es an die Bima zurück, die es für einen guten Preis verkaufen konnte. Archivfoto NOZ

Melle/Berlin. Die Wahl des CDU-Bundestagsabgeordneten André Berghegger aus Melle zum stv. Vorsitzendes des Verwaltungsrates der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben kommentiert Christoph Franken für das „Meller Kreisblatt“.

Auf der politischen Karriereleiter hat André Berghegger mit seiner Wahl zum stv. Vorsitzenden des Bima-Verwaltungsrates eine weitere Stufe in Berlin erklommen. Als Mitglied im wichtigen Haushaltsausschuss ohnehin schon mit Renommee versehen, reüssierte er dort im April mit seiner einstimmigen Wahl zum Obmann. Nun folgt die neue Leitungsaufgabe im Verwaltungsrat einer Bundesanstalt, die für Milliardenvermögen zuständig ist. Was kommt demnächst?


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