Arbeiten auf der Zielgeraden Melle investiert 760000 Euro in die Schule im Engelgarten

Von Simone Grawe

In der Grundschule im Engelgarten sind die Handwerker eingezogen. Decken werden erneuert, Wände gestrichen und das Treppengeländer erneuert. Foto: Simone GraweIn der Grundschule im Engelgarten sind die Handwerker eingezogen. Decken werden erneuert, Wände gestrichen und das Treppengeländer erneuert. Foto: Simone Grawe

Melle. Mit den Sommerferien haben für Lehrer und Schüler die schönsten Wochen des Jahres begonnen. Diese Zeit nutzt die Stadt für umfangreiche Sanierungsarbeiten, so auch in der Grundschule im Engelgarten.

Wo sich sonst Lehrer und Schüler tummeln, haben gegenwärtig die Handwerker das Sagen. In den Fluren werden Wände gestrichen, das Treppenhaus erhält ein neues Geländer, und in mehreren Verbindungsgängen werden die Decken erneuert.

Restarbeiten im Herbst

Neues Gebäude, ein anderer Schulname, ein neues Logo: Mit dem Schultausch hat sich für die Grundschule im Engelgarten vor drei Jahren einiges geändert. Seither wird am neuen Standort eine Menge saniert. Insgesamt investiert die Stadt rund 760000 Euro: „Die Stadt nutzt die unterrichtsfreie Zeit, um in der Bildungseinrichtung abschließende Maßnahmen durchzuführen, und zwar mit einem Gesamtkostenaufwand in Höhe von rund 100000 Euro“, teilt Stadtsprecher Jürgen Krämer auf Anfrage unserer Redaktion mit. Mögliche Restarbeiten sollen während der Herbstferien durchgeführt werden.

„Gegenwärtig erfolgt die Umsetzung diverser Brandschutzanforderungen im Bereich der Wände, Decken und Türen“, sagt der Leiter des städtischen Gebäudemanagements, Guido Kunze. Zudem wird die Beleuchtung durch moderne LED-Technik ersetzt und die Verschattungsanlage erneuert. Nicht zuletzt wird das Treppengeländer ausgetauscht. Darüber hinaus umfasst die Maßnahme die Teilsanierung der Decken in Klassenräumen und Fluren sowie den Austausch von Fußböden.

Gelungene Abwicklung

Die Grundschule im Engelgarten steht seit 2014 im Mittelpunkt umfangreicher Sanierungsarbeiten, für die die Stadt etwa 760000 Euro aufwendet.

In Abstimmung mit der Schule wurden seither die Ferienzeiten für diese Arbeiten intensiv genutzt, um die Beeinträchtigung für den Schulbetrieb so gering wie möglich zu halten: „Eine gelungene Abwicklung der Maßnahme geht zu Ende, zu der auch die Schulleitung und unser Hausmeister beigetragen haben“, erklärt Guido Kunze.


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