Im Zentrum für verfolgte Künste Bilder aus Melle hängen länger in Solingen

Von Christoph Franken

Kurator Jürgen Kaumkötter und Museumsdirektror Rolf Jessewitsch freuten sich im April unmittelbar nach der Ausstellungseröffnung über die Arbeit von Gaby von Borstel und Peter Eickmeyer (von rechts) im Kunstmuseum Solingen. Archivfoto: Christoph FrankenKurator Jürgen Kaumkötter und Museumsdirektror Rolf Jessewitsch freuten sich im April unmittelbar nach der Ausstellungseröffnung über die Arbeit von Gaby von Borstel und Peter Eickmeyer (von rechts) im Kunstmuseum Solingen. Archivfoto: Christoph Franken

Neuenkirchen/Solingen.Wegen ihres großen Erfolges wird die Ausstellung des Meller Künstler Peter Eickmeyer und seiner Frau Gaby von Borstel im „Zentrum für verfolgte Künste“ im Kunstmuseum Solingen bis in den August verlängert.

Die beiden Neuenkirchener zeigen dort im Rahmen von „Cartooning for Peace“ großformatige Bilder Eickmeyers, die während einer Fahrt des Ehepaares auf dem Rettungsschiff der Organisation „SOS Méditeranée“ im Mittelmeer entstanden waren.

Der Mensch-Melle-Preisträger-2017 Jürgen Kaumkötter aus Bulsten ist Kurator zahlreicher renommierter Ausstellungen und war über die Comic-Reportage „Liebe deinen Nächsten“ in Kontakt zu den beiden gekommen. Er hatte deren Exposition auch im April eröffnet. „Das passt genau zur Intention des Zentrums für verfolgte Künste“, erklärte Kaumkötter dabei.


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