360-Grad-Panorama Ottoshöhe in Melle: Das sieht man vom Aussichtsturm

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Die Ottoshöhe in Melle. Foto: Karsten GrosserDie Ottoshöhe in Melle. Foto: Karsten Grosser

Melle. Der Aussichtsturm Ottoshöhe in den Meller Bergen bietet einen wunderbaren Blick auf Melle-Mitte sowie auf die umliegende Landschaft. Wir zeigen Ihnen hier in einem 360-Grad-Video das komplette Panorama. Gucken Sie doch mal!

Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt es in den Meller Bergen den Aussichtsturm Ottoshöhe. Der Name geht zurück auf den damaligen Landrat Otto von Pestel, der als Initiator für die Errichtung des ersten Turms im Jahr 1895 gilt. Die Plattform damals war nur 8,5 Meter hoch. Heute steht mittlerweile der vierte Turm - und dieser misst 28,5 Meter. Die Plattform liegt 24,3 Meter über dem Boden und bietet diesen Rundumblick:


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In unseren 360-Grad-Videos können Sie selbst die Perspektive und den Zoomfaktor bestimmen. Probieren Sie es einfach mal aus.


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126 Stufen führen auf die Plattform der Ottoshöhe. Was Besucher von dort oben sehen können, haben wir noch einmal in einem Video zusammengeschnitten:


Von der Ottoshöhe lassen sich auch andere Erhebungen und Meller Sehenswürdigkeiten erkennen. So zeigt sich in gar nicht allzu weiter Entfernung der Turm der Diedrichsburg:


Obwohl dieser Tag diesig ist, lässt sich die Diedrichsburg erkennen. Foto: Karsten Grosser

Ein Hinweisschild auf dem Geländer der Ottoshöhe zeigt in die Richtung, wo Melles höchste Erhebung ist: der 234,3 Meter Hesterbrink.


Ein Schild weist auf die höchste Erhebung Melles hin. Foto: Karsten Grosser

Beim Blick in Richtung Norden taucht ein anderer Aussichtsturm auf: die Friedenshöhe in Buer.


Von der Ottoshöhe kann man die Friedenshöhe sehen. Foto:Karsten Grosser

Beinahe gegenüber liegt Melle-Mitte, in dessen Zentrum die Kirchen St. Petri und St. Matthäus sich abheben.


Der Dunst dieses Tages verschleiert ein wenig die Kirchen St. Matthäus und St. Petri in Melle-Mitte. Foto: Karsten Grosser

Vom Wanderparkplatz Auf den Vieren ist die Ottoshöhe in 15 bis 20 Minuten zu erreichen. Gleich zu Anfang geht es mitunter ordentlich bergauf. Die Wanderwege in den Meller Bergen lassen aber auch andere Startpunkte zu. Am Turm selbst gibt es Möglichkeiten, sich auf Bänken auszuruhen. Wer die Plattform der Ottoshöhe erreicht hat, sollte sich auch einmal einen Blick direkt nach unten gönnen:


Ein Blick nach unten. Foto: Karsten Grosser




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