Kulturring: Positive Bilanz Neujahrskonzert war wieder die Nummer eins

Ihr Herz schlägt für den Kulturring: (von links) Karl-Wilhelm Möller, Astrid Voß, Josef Theißing, Doris Haferkamp, Ulrich Blankenfeldt, Maren Kleine-König und Friedrich Hoppenbrock. Foto: StadtIhr Herz schlägt für den Kulturring: (von links) Karl-Wilhelm Möller, Astrid Voß, Josef Theißing, Doris Haferkamp, Ulrich Blankenfeldt, Maren Kleine-König und Friedrich Hoppenbrock. Foto: Stadt

Melle. Der Kulturring blickt auf eine erfolgreiche Spielzeit 2012/13 zurück. „Das Programm kam sehr gut an“, resümierte der Vorsitzende Ulrich Blankenfeldt in der Mitgliederversammlung in der Alten Posthalterei in Melle-Mitte. Bei der Bewertung des Angebotes durch die Besucher habe sich eine Durchschnittsnote von 1,78 ergeben.

„Das traditionelle Neujahrskonzert mit der Göttinger Symphonie stand in der Publikumsgunst an höchster Stelle“, machte der Vorsitzende deutlich und wurde von den Zuhörern mit 1,13 bewertet worden. Platz zwei belegte die Konzertveranstaltung im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage, Rang drei die Aufführung des Schauspiels „Die Wahrheit“.

Auf den weiteren Plätzen folgten die Stücke „Blütenträume“, „Zweifel“, „Das Haus am See“ und „Micheal Kohlhaas“, die ebenfalls gute Noten erzielten. „Als wahre Enttäuschung entpuppte sich dagegen ,Die Muschelsucher‘ nach einem Roman von Posamunde Pilcher“, resümierte Blankenfeldt. Darüber hinaus sei der Vorstand enttäuscht über die Zahl der Rückmeldungen aus dem Publikum gewesen. „Sie ging auf 45 zurück“, so der Vorsitzende. In den Vorjahren seien noch 70 mal Noten vergeben worden.

Auch in der neuen Saison fühle sich der Kulturring einem hohen Anspruch verpflichtet – was seinen Niederschlag in einem eindrucksvollen Programm mit etlichen Glanzlichtern finde, erklärte Vorsitzender Ulrich Blankenfeld bei der Vorstellung des Programms für die Spielzeit 2013/14.

Was aus seiner Sicht besonders wichtig erscheint: „Wir sind nicht die Mailänder Skala und achten Jahr für Jahr sehr wohl darauf, dass das Abonnement für jedermann bezahlbar bleibt.“ So koste ein Abonnement im ersten Rang 95 Euro, im zweiten 85 und für den dritten 75 Euro.

„Den ersten Höhepunkt in der neuen Saison bildet das Konzert, das am Sonntag, 15. September, um 17 Uhr im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage in der Matthäuskirche stattfindet“, berichtete der Vorsitzende.

Im neuen Programmheft sind acht Veranstaltungen aufgelistet – eine Mischung aus Konzerten, Schauspiel und Komödien. Auf dem Spielplan stehen unter anderem „Die Marquise von O.“, „Wege mit dir“, „Der Vorname“ und „Alle sieben Wellen“.

Weitere Informationen zum Programm bei Maren Kleine-König, Tel. 05422/ 965-330, und Astrid Voß, Tel. 05422/965-329.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN