Leben im Totholz Naturführung in Melle mit Astrid Schmidtendorf

Von pm

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Von wegen kein Leben: Totholz mit Ameisennest. Foto: Astrid SchmidtendorfVon wegen kein Leben: Totholz mit Ameisennest. Foto: Astrid Schmidtendorf

Melle. „Leben im Totholz“ lautet der Titel einer Exkursion, die das Umweltbüro an diesem Sonntag, 17. Juni, im Rahmen der „Meller Naturführungen“ in Meesdorf veranstaltet.

Melle Der Start zu dieser Exkursion erfolgt am Sonntag um 15 Uhr auf dem Wanderparkplatz „Roter Pfahl“. Die Exkursionsleitung liegt in den Händen von Naturführerin Astrid Schmidtendorf.

Im Wald herrscht ein ständiges Werden und Vergehen. Heruntergefallene Äste und abgestorbene Bäume bieten einer Vielzahl von Tieren Nahrung und Wohnmöglichkeit. Spechte zimmern in stehendes Totholz ihre Bruthöhlen und ziehen ihre Jungen groß. Später nutzen Hohltaube, Fledermäuse und Siebenschläfer die Höhlen. Amphibien und Reptilien verstecken sich unter feuchten Stämmen.

Vielfältiges Leben

„Wir machen uns im Rahmen dieser Naturführung auf, das vielfältige Leben im Totholz zu erkunden“, erläutert Astrid Schmidtendorf. „Vielleicht bekommen wir Schwarzspecht, Kleiber und Hohltaube zu hören.“

Zu dieser Exkursion sind alle Interessierten willkommen. Die Teilnahme kostet für Erwachsene 1,50 Euro. Kinder zahlen die Hälfte.

Nähere Informationen zu den Naturführungen und eine genaue Wegbeschreibung zum Treffpunkt sind auf der Internetseite www.melle.info/naturfuehrungen erhältlich. Weitere Fragen beantwortet Anke Kuddes vom Umweltbüro unter der Telefonnummer 05422/965-373. Sie ist darüber hinaus per E-Mail unter a.kuddes@stadt-melle.de zu erreichen.


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