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14.06.2018, 17:15 Uhr KOMMENTAR

Sporthalle in Melle wird saniert: Dem Ruf als Sportstadt gerecht

Kommentar von Simone Grawe

Die Sanierungsarbeiten auf dem Flachdach der Haferhalle in Melle haben begonnen. Die Halle ist gegenwärtig gesperrt. Foto:Simone GraweDie Sanierungsarbeiten auf dem Flachdach der Haferhalle in Melle haben begonnen. Die Halle ist gegenwärtig gesperrt. Foto:Simone Grawe

Melle. Mit einem Kostenvolumen von 2,75 Millionen Euro wird die Haferhalle in Melle saniert. Damit nimmt die Stadt viel Geld in die Hand, um Vereinen und Schule alsbald wieder eine Sportstätte zu bieten. Melle wird damit dem Ruf als Sportstadt gerecht, findet unsere Kommentatorin.

Das war eine schlechte Nachricht für Sportsfreunde: Nach dem Brandschaden im Oktober musste die Haferhalle umgehend geschlossen werden. Mehrere Schulen und einige Sportvereine sind davon betroffen. Sie müssen seither in andere Hallen ausweichen.

Schnell hat der Rat auf das Schadensereignis reagiert und beschloss im März eine umfangreiche Reparatur. Sie fußt auf einer Empfehlung eines Fachbüros, das gleich ein ganzes Sanierungspaket vorgeschlagen hat. Auf diesen Zug ist der Rat aufgesprungen, indem er unverzüglich 2,75 Millionen Euro freigegeben hat. Ziel: Die Halle nach den geforderten Normen zu sanieren, und das möglichst schnell.

Nun haben die Arbeiten begonnen und sollen – wenn alles glatt läuft – zum Schuljahresbeginn 2019/2020 beendet sein. Damit wird Melle dem Ruf als Sportstadt gerecht.


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