Verwaltungsausschuss vergibt Aufträge Sanierungsarbeiten in drei Meller Schulen

Profitiert von der Auftragsvergabe: die Neuenkirchener Oberschule. Foto: Michael HengeholdProfitiert von der Auftragsvergabe: die Neuenkirchener Oberschule. Foto: Michael Hengehold

Melle. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Melle hat während seiner jüngsten Sitzung im Stadthaus am Schürenkamp weitere Maßnahmen zur Sanierung der Ratsschule und der Grundschule im Engelgarten in Melle-Mitte und der Oberschule in Neuenkirchen beschlossen.

Bei der Ratsschule handelt sich um Dachdecker-, um Blitzschutz- und um Elektroarbeiten, die von Fachunternehmen aus Preußisch Oldendorf, Senden-Bösensell und Georgsmarienhütte ausgeführt werden sollen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf knapp 185000 Euro.

Elektroarbeiten

Der Hintergrund: Im Zuge der Sanierung der Ratsschule ist beabsichtigt, in den kommenden Sommerferien weitere Arbeiten durchzuführen. Die erforderlichen Gewerke wurden hierzu seitens der Stadt öffentlich ausgeschrieben.

Nach den erforderlichen Submissionen beschäftigte sich jetzt der Verwaltungsausschuss mit dem Thema. Die drei Unternehmen, welche die wirtschaftlichsten Angebote vorgelegt hatten, erhielten den Zuschlag. Der Auftrag für die erforderlichen Trockenbauarbeiten am Hauptgebäude der Oberschule Neuenkirchen geht zum Angebotspreis in Höhe von gut von 65000 Euro an ein Fachunternehmen aus Osnabrück.

Die Trockenbauarbeiten erfolgen im Rahmen der Sanierung des Schulgebäudes. Sie wurden öffentlich ausgeschrieben. Nach der Submission setzte sich jetzt der Verwaltungsausschuss mit diesem Thema auseinander.

Der Verwaltungsausschuss beschloss außerdem, weitere Elektroarbeiten im Zuge der Sanierung der Grundschule im Engelgarten in Melle-Mitte zu einem Angebotspreis in Höhe von fast 50000 Euro an ein Fachunternehmen aus Osnabrück zu vergeben. Die Arbeiten sollen in den Sommerferien ausgeführt werden. Nach öffentlicher Ausschreibung wurden am 25. April 2017 die Elektroarbeiten an das genannte Unternehmen zu einem Angebotspreis in Höhe von gut 130000 Euro vergeben.

Da für das Haushaltsjahr 2017 lediglich 80 Prozent der erforderlichen Mittel bewilligt wurden, mussten im Bereich der Elektroarbeiten Leistungen reduziert werden. Diese sollen nun mit den Mitteln des Haushaltsjahres 2018 nachgeholt werden. Insbesondere betrifft dieses die Installation der gesetzlich vorgeschriebenen Alarmierungsanlage sowie die erforderliche Erneuerung der Fehlerstromschutzschalter.