Empfang für drei Bürgermeister Gäste loben die Weltoffenheit der Stadt Melle

Eintrag in das Gästebuch der Stadt mit Steffen Müller (Ratsherr Bad Dürrenberg), Christoph Schulze (Bürgermeister Bad Dürrenberg), Karla Berg (künftige Brunnenkönigin Bad Dürrenberg), Dirk De Maeseneer (Bürgermeister Melle/Belgien), Jürgen Vorbrodt (Ratsherr Bad Dürrenberg) und Reinhard Scholz. Foto: Stadtverwaltung MelleEintrag in das Gästebuch der Stadt mit Steffen Müller (Ratsherr Bad Dürrenberg), Christoph Schulze (Bürgermeister Bad Dürrenberg), Karla Berg (künftige Brunnenkönigin Bad Dürrenberg), Dirk De Maeseneer (Bürgermeister Melle/Belgien), Jürgen Vorbrodt (Ratsherr Bad Dürrenberg) und Reinhard Scholz. Foto: Stadtverwaltung Melle

pm Melle. Melle ist eine weltoffene Stadt. Das zeigte sich erneut beim 38. Meller Geranienmarkt, der auch Gäste aus verschiedenen Partnerstädten der Stadt Melle in die Grönegau-Metropole geführt hat.

„Wir freuen uns, dass Freunde aus dem belgischen Melle, aus Melle in Frankreich und aus Bad Dürrenberg in Sachsen-Anhalt zu uns gekommen sind“, sagte Bürgermeister Reinhard Scholz während eines Empfangs, den die Stadt zu Ehren der auswärtigen Gäste im Gemeindehaus der katholischen St.-Matthäus-Kirchengemeinde gab.

Noch mehr Kontakte

Der besondere Gruß des Verwaltungschefs galt seinem Amtskollegen Dirk De Maeseneer, der trotz eines eng gesteckten Terminkalenders eigens nach Melle gereist war, um das Stadtfest persönlich mitzuerleben.

Sowohl Scholz als auch De Maeseneer betonten, dass die Städtepartnerschaft zwischen dem deutschen Melle und Melle in Belgien in Zukunft weiter ausgebaut werden solle – insbesondere durch Kontakte auf sportlicher, auf schulischer und auf kultureller Ebene. Denn eine solche Verbindung, so hieß es, lebe in erster Linie von Begegnungen zwischen den Bürgern beider Kommunen.

Lob für den Chor

Besonders erfreut zeigte sich Scholz darüber, dass sich der Chor „Pojedu“ aus Melle/Belgien für einige Tage in Melle aufhielt. Die rührigen Sänger hatten in Gesmold und auf der Bühne des Geranienmarktes Konzerte gegeben. Dass der Chor auch während des Empfangs Kostproben seines Könnens gab, versteht sich von selbst.

Zum Abschluss des offiziellen Teils trugen sich die Besucher noch in das Gästebuch der Stadt ein.