CDU Arbeitskreis Bildung auf Tour Weitere Container in Melle-Eicken kein Problem?

Von pm

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Der Arbeitskreis Bildung der CDU Melle besuchte jetzt die Grundschule Eicken-Bruche, um sich dort ein Bild von den bereits erfolgten Sanierungsmaßnahmen zu machenDer Arbeitskreis Bildung der CDU Melle besuchte jetzt die Grundschule Eicken-Bruche, um sich dort ein Bild von den bereits erfolgten Sanierungsmaßnahmen zu machen

Melle. Der Arbeitskreis Bildung des CDU Stadtverbandes hat sich zum Ziel gesetzt, Kontakt zu allen Bildungseinrichtungen der Stadt aufzubauen.

pm Melle. Der Arbeitskreis Bildung des CDU Stadtverbandes hat sich zum Ziel gesetzt, Kontakt zu allen Bildungseinrichtungen der Stadt aufzubauen.

Kontinuierlich wollen die Mandatsträger aber auch interessierte und engagierte Parteimitglieder der CDU den Kontakt suchen, um sich über die Arbeit, Zielsetzung aber auch Probleme der Einrichtungen auszutauschen.

„Wir wollen nicht erst vor Ort aufschlagen, wenn die Probleme ihren drastischen Höhepunkt erreicht haben, sondern schon im Vorfeld Einblicke in die Konzeptionen und räumlichen Gegebenheiten erhalten, um besser verstehen zu können, was zur Verbesserung der Situation benötigt wird“, skizziert Sprecherin Herla Wendelin-Feindt.

Zusätzlicher Raumbedarf

Fehlende Kinderbetreuungsplätze, dringend erforderliche Neu- und Anbauten im Kita-Bereich sowie konzeptionelle Veränderungen in den Schulen (Ganztag) und die damit ebenfalls verbundene Notwendigkeit von zusätzlichem Raumbedarf, setzen die Kommune unter Druck.

Der CDU Arbeitskreis führt damit die im letzten Kommunalwahlkampf geführte Kampagne „100 X Melle“, bei der zu 100 verschiedenen Initiativen und Vereinen der Kontakt gesucht wurde, weiter, beschränkt sich aber auf den bildungspolitischen Bereich. „Positive Rückmeldungen zu „100 X Melle“ haben uns darin bestärkt, weiterhin auf die Menschen zuzugehen“, betont Herla Wendelin-Feindt.

In diesen Tagen besuchte eine Gruppe die Grundschule in Eicken-Bruche und kam zu dem Fazit, dass viele Probleme durch die Erweiterung der bereits bestehenden Mobilraumlösung gelöst werden könnten.

Die Schulleitung bekräftigte diesen Eindruck und ist in Anbetracht der Vielzahl an erforderlichen Baumaßnahmen innerhalb der Stadt durchaus bereit, eine Übergangslösung mit zwei weiteren Modulen zu tragen.


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