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02.03.2018, 18:08 Uhr KOMMENTAR

Das Meller Gymnasium muss noch warten

Kommentar von Michael Hengehold

Schulleiter William Pollmann vor einer Wand mit Ideen des Arbeitskreises zur Schulhofgestaltung. Foto: Michael HengeholdSchulleiter William Pollmann vor einer Wand mit Ideen des Arbeitskreises zur Schulhofgestaltung. Foto: Michael Hengehold

Melle. Seit dem vergangenen Sommer trägt ein Arbeitskreis aus Lehrern, Schülern und Eltern Ideen für die Neugestaltung des Schulhofs des Gymnasiums zusammen. Er kann sich Zeit lassen, meint unser Kommentator, denn die Stadt ist noch nicht so weit.

Im März 2017 hat William Pollmann die Leitung des Gymnasiums übernommen. Nun bietet sich ihm die Gelegenheit, zumindest zum Teil auf die Gestaltung des Schulhofes Einfluss zu nehmen. Eine Chance, die sich nicht vielen Schulleitern ergibt – zumal mit einem so wunderschönen Gelände wie um Haus Rabingen.

Das Gymnasium muss allerdings erst abwarten, wie es weitergeht. Bis die Stadt ihr Gesamtkonzept für das Areal vorgelegt hat. Das dann ja auch noch diskutiert und beschlossen werden muss – es dauert also noch.

Auch Pollmann drückt nun subtil aufs Gas. Wie vor ihm schon deutlicher Ex-Kreisrat Stefan Muhle. In „den nächsten Wochen“ sollte das Konzept laut Stadt präsentiert werden – hieß es vor vier Wochen.

In den infrage kommenden Rats-Ausschüssen, die noch im März tagen, ist das Thema erneut in keiner Tagesordnung vorgesehen.


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