Superstimmung bei „Hells Bells“ AC/DC Tribute-Ladies-Band in Kulturwerkstatt Melle-Buer

Von Conny Rutsch

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Bei den fünf Frauen der All-Girl-AC7DC Tributeband in der Kulturwerkstatt in Buer richtig zur Sache. Foto: Conny RutschBei den fünf Frauen der All-Girl-AC7DC Tributeband in der Kulturwerkstatt in Buer richtig zur Sache. Foto: Conny Rutsch

Buer. Sie überzeugten das Publikum mit ihrem AC/DC-Sound. Fünf Frauen rockten am Samstagabend die Bueraner Kulturwerkstatt als „beste und einzigartigste All-Girl-AC/DC Tribute-Band in Europa“. So werden sie überall offiziell angekündigt.

Ihre australischen Vorbilder ebneten den Weg für den Hardrock-Sound, der in den 1970er- und 80ern erst wenig Anhänger besaß. Das erste AC/DC-Album erschien 1975, 35 Jahre später erhielten die Rocker erstmals einen Grammy. Nicht erstaunlich also, dass die fünf Frauen halb so jung sind wie die eingefleischten AC/DC-Fans. Und die kamen voll auf ihre Kosten.

Solo ein Höhepunkt

Iris Boanta wurde für ihre Rockröhre 2013 vom Deutschen Rock- und Pop-Musikerverband zur besten deutschen Metalsängerin gekürt. Für den Drive sorgten Anja Assmuth am Schlagzeug, Conny Marschall, Bass und Jani Näckel, Rhythmusgitarre. Die Leadgitarristin Cathleen Catmann war für die Soli zuständig, sicher immer ein Höhepunkt der Performance.

Die Superstimmung schwappte vom Publikum auf die Bühne und wieder zurück, nicht nur bei den bekannten Songs wie „Hells bells“ oder „T.N.T“. Mit viel Power, einer Riesenportion Musikalität und nicht zuletzt ihrem stilechten Auftreten machten die Rockerinnen die Kulturwerkstatt tatsächlich zu einem Kultort.


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