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16.02.2018, 13:31 Uhr KOMMENTAR ZUR ST. MATTHÄUS-KIRCHE

Prägend für Generationen

Von Simone Grawe


Prägen das Stadtbild von Melle: Die St. Matthäus-Kirche (eingerüstet) und die St. Petri-Kirche. Die Sanierung von St. Matthäus ist abgeschlossen. Foto: Gert WestdörpPrägen das Stadtbild von Melle: Die St. Matthäus-Kirche (eingerüstet) und die St. Petri-Kirche. Die Sanierung von St. Matthäus ist abgeschlossen. Foto: Gert Westdörp

Melle. Mit einem Aufwand von 650000 Euro ist die St. Matthäus-Kirche in Melle saniert worden. Das war eine große Herausforderung für die katholische Kirchengemeinde. Das Resultat kann sich sehen lassen; prägend für Generationen, meint Redakteurin Simone Grawe.

Die Sanierung der St. Matthäus-Kirche ist von mehreren Hiobsbotschaften geprägt. Die Kirchengemeinde musste einige unliebsame Überraschungen hinnehmen, ehe am Ende Gesamtkosten von 650000 Euro zu Buche schlagen. Das will erst einmal verkraftet werden. Pastor Wehrmeyer dürfte so manches Stoßgebet gen Himmel geschickt haben. Dank einer hervorragenden Zusammenarbeit von Kirche und Politik liegt nun ein Ergebnis vor, das aufhorchen lässt: St. Matthäus präsentiert sich bautechnisch und optisch in einem 1A-Zustand. Ein Gotteshaus von überregionaler Bedeutung, prägend für Generationen.


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