Am 17. Februar ab 20 Uhr „Lange Nacht der Vorleser“ in Melle-Buer

Die Kinderbuchautorin Hannelore Ewerlin aus Lengerich während der „Langen Nacht der Vorleser“ im Oktober vorigen Jahres. Foto: Rolf LingeDie Kinderbuchautorin Hannelore Ewerlin aus Lengerich während der „Langen Nacht der Vorleser“ im Oktober vorigen Jahres. Foto: Rolf Linge

pm Buer. Die Lange Nacht der Litera Buer heißt jetzt „Lange Nacht der Vorleser“. Aber ansonsten ist es, wie fast immer: Am Samstag dem 17. Februar um 20 Uhr treffen sich die Freunde des Wortes und der Wörter erneut in der katholischen St.-Marien-Kirche in Buer.

Die einen kommen, um zu lesen oder vorzutragen, die anderen um zu hören und zu genießen und noch andere kommen, um aktiv und passiv dabei zu sein.

Wer das Glück hatte, schon mal eine dieser „Langen Nächte“ mitzuerleben, weiß, wie vielfältig, überraschend und spannend diese Veranstaltung sein kann. Jede ist anders, den n bei den Interpreten gibt es inzwischen bekannte neben genauso unbekannten Gesichtern. Die Themenvielfalt sucht ihresgleichen, die Arten und Weisen der Vorträge ebenso.

Ein Kulturhäppchen

Apropos Weisen, auch musikalische Begleitungen von Texten kommen immer wieder vor bei den „Langen Nächten der Vorleser“ und machen den Belag dieses Kulturhäppchens noch schmackhafter.

Die Veranstalter vom Verein Artig freuen sich auf viele Anmeldungen – einige sind schon da – und sie werden für die gewohnt stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. So sind die ausgegebenen Labungen Wein, Wasser und Brot auch eine Reminiszenz an den Ort der Lesungen. Jeder kann also mitmachen. Zuhörer kommen ohne Anmeldung und ohne Eintritt dazu, Vortragende melden sich bitte an unter www.artig-buer.de oder unter www.literabuer.de

Muss zur Kirche passen

„Natürlich erwarten wir, dass Art und Inhalt der Vorträge den Veranstaltungsort Kirche respektieren“, sagte Bernd Thye für die Vereinsmitglieder. „Jedem Vortragenden sind 15 bis 20 Minuten Zeit gegönnt, die aber auch bitte nicht überschritten werden sollen“, steuerte Rolf Linge als Info bei und kann sich die Bemerkung nicht verkneifen, dass die Veranstalter natürlich nichts gegen Spenden für Wein und Brot hätten.