Hauptversammlung im Ortsverband SoVD-Melle: „Unsere Tür ist offen“

Sind sich einig über die Notwendigkeit eines noch intensiveren Austauschs mit allen SoVD Ortsverbänden im Meller Stadtgebiet: die wieder gewählten Mitglieder des Vorstands des SoVD Melle Marianne Lindner, Gerd Groskurt (Kreisvorsitzender) Manfred Lindemann, Frank Pabsch, Wilhelm Linnemeyer, Anneliese Westendarp Monika Wierspecker Maria Efken und Renate Schack Foto: Jörg HertelSind sich einig über die Notwendigkeit eines noch intensiveren Austauschs mit allen SoVD Ortsverbänden im Meller Stadtgebiet: die wieder gewählten Mitglieder des Vorstands des SoVD Melle Marianne Lindner, Gerd Groskurt (Kreisvorsitzender) Manfred Lindemann, Frank Pabsch, Wilhelm Linnemeyer, Anneliese Westendarp Monika Wierspecker Maria Efken und Renate Schack Foto: Jörg Hertel

pm/fr Melle. Der Ortsverband Melle des SoVD hat einen soliden Kurs eingeschlagen, sagte der Vorsitzende Manfred Lindemann jetzt in seinem bilanzierenden Bericht über die Arbeit der letzten beiden Jahre.

pm/fr Melle. Das bestätigte sich auch in dem Vortrag der Schatzmeisterin Marianne Lindner, die einen sparsamen Umgang mit den Finanzen des Ortsverbandes im Sozialverband Deutschland (SoVD) präsentieren konnte.

Der Kreisvorsitzende Gerd Groskurt griff als Versammlungsleiter in einigen Sätzen die Arbeit des SoVD Melle auf und dankte im Namen des Kreisvorstands für die gesellschaftspolitischen Anregungen und der Betreuung der Mitglieder in diesem gut verwurzelten Ortsverband. Mit großer Einmütigkeit wählte die Versammlung Manfred Lindemann wieder zum Vorsitzenden, Marianne Lindner zur Schatzmeisterin, Monika Wierspecker zur Schriftführerin und Frank Pabsch zum zweiten Vorsitzenden, sowie zusätzliche Beisitzer und Kassenrevisoren.

Drei Hinweise

„Wenn ich Menschen frage was ihnen wichtig ist, bekomme ich drei Hinweise: Gesundheit, finanzielles Auskommen und gesellschaftliche Kontakte“, erklärte Lindemann. „Allerdings erlebe er auch, dass die Kluft zwischen Einsicht, Befürchtungen und dem konkret notwendigen Veränderungen oft sehr weit auseinanderliegen.

Die Ortsverbände blieben das nachbarschaftliche Fundament des SoVD, betonten beide Vorsitzende. Der SoVD sei eine Organisation der guten Nachbarschaft. „Für Kontakte, zum Informieren, zum Mitmachen und zum Wohlfühlen sind unsere Türen weit offen.“

Zusätzlich seien die SoVD Ortsverbände dabei, einen intensiveren Austausch im Stadtgebiet zu entwickeln. „Das bringt uns in die Lage auch speziellere Wünsche aufzunehmen und Arbeitsgemeinschaften über Ortsverbandsgrenzen hinaus gesellschaftliche Fragen tiefer gehend zu diskutieren“, erklärte Lindemann.