SV Viktoria Gesmold schafft zwei Defibrillatoren an Eine Investition, die besser nicht zum Einsatz kommt

Bei der Einweisung: Andreas Ertelt (Malteser Hilfsdienst), Hubert Wallenhorst, Stefan Kruse (Förderkreis Fußball), Kersten Wick (Kreissportbund), Johannes Morkötter (Vorsitzender der Viktoria) und Hans Wedegärtner (Vorsitzender des Kreissportbundes) mit den neuen lebensrettenden Geräten. Foto: SV ViktoriaBei der Einweisung: Andreas Ertelt (Malteser Hilfsdienst), Hubert Wallenhorst, Stefan Kruse (Förderkreis Fußball), Kersten Wick (Kreissportbund), Johannes Morkötter (Vorsitzender der Viktoria) und Hans Wedegärtner (Vorsitzender des Kreissportbundes) mit den neuen lebensrettenden Geräten. Foto: SV Viktoria

Gesmold. Der SV Viktoria Gesmold investiert nicht nur in Steine und Beine, wie man heute so schön sagt, sondern auch in die Sicherheit seiner Mitglieder und Besucher. Dafür hat der Sportverein nun zwei Defibrillatoren angeschafft.

Und damit möglichst viele wissen, wie die lebensrettenden Geräte funktionieren, hat Andreas Ertelt vom Malteser Hilfsdienst 25 Übungsleiter, Betreuer und Funktionäre des Vereins jüngst in die Funktionsweise eingewiesen.

Dabei bekommen die Anwender Unterstützung, denn es handelt sich um vollautomatische Geräte, die im Notfall über eine Sprachansage Anweisungen geben. Sie können Ersthelfern die Überbrückung der Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte entscheidend erleichtern.

Gute Beteiligung bei der Einweisung

An der Einweisung nahmen auch Hans Wedegärtner und Kersten Wick vom Kreissportbund (KSB) teil. Beide betonten in ihren Ansprachen, dass sie die Investition in die Sicherheit sehr begrüßen und deshalb gerne unterstützen. Über die gute Beteiligung an dem Termin zur Einweisung haben sich die Gäste vom KSB außerdem sehr gefreut. Der Kreissportbund übernimmt die Hälfte der entstandenen Kosten für die Anschaffung. Die andere Hälfte teilen sich der Fußball-Förderkreis und der Hauptverein.

Die Geräte werden am Sportpark an der Else und in der Turnhalle platziert. „Ein besonderer Dank gilt Andreas Ertelt, der die Einweisung ansprechend und eindrucksvoll durchführte“, lobte der SV-Vorsitzende Johannes Morkötter. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es sinnvoll sei, solche Geräte vorzuhalten, auch wenn sie im Idealfall nie zum Einsatz kommen.


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