Für den Fall des Falles Wersen: Tipps für Patientenverfügung und mehr

Widmeten sich dem Thema Vorsorge bei Schicksalsschlägen: (von links) Jutta Kiquio, Klaus Fischer-Max, Silke-Marie Jung und Volker Beernink. Foto: Erna BergWidmeten sich dem Thema Vorsorge bei Schicksalsschlägen: (von links) Jutta Kiquio, Klaus Fischer-Max, Silke-Marie Jung und Volker Beernink. Foto: Erna Berg

Lotte. Wenn es um das Recht der Selbstbestimmung geht, ist ein Mensch nie zu jung. Besonders dann nicht, wenn es darum geht, selbst zu bestimmen, wie man am Ende seines Lebens behandelt oder nicht behandelt werden möchte. Auf verschiedene Vordrucke für die gerne verdrängten Themen „Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung“ sind die Ü-50-Surfer der evangelischen Kirchengemeinde Wersen mit ihrem Kursleiter Klaus Fischer-Max gestoßen und haben sich von Fachkundigen beraten lassen.

Pfarrerin Jutta Kiquio, Ärztin Silke-Marie Jung und Rechtsanwalt Volker Beernink hinterfragten und gaben Antworten. Zunächst erklärte Beernink die drei Begriffe, die nicht alleine stehen, sondern ineinander übergreifen: „In einer Vorsorgevo

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