Suchtberatung in Lotte und Westerkappeln Folgen des Corona-Lockdowns: Mehr Alkohol und mehr Zigaretten

Von noz.de

Experten warnen vor einer Zunahme des Alkohol- und Tabakkonsums während der anhaltenden Corona-Pandemie. Kommunale Suchtberatungsstellen wie die des Diakonischen Werks bieten Hilfe an. (Symbolbild)Experten warnen vor einer Zunahme des Alkohol- und Tabakkonsums während der anhaltenden Corona-Pandemie. Kommunale Suchtberatungsstellen wie die des Diakonischen Werks bieten Hilfe an. (Symbolbild)
dpa/Alexander Heinl

Westerkappeln/Lotte. Kommunale Suchtberatungsstellen erreichen bundesweit mehr als eine halbe Million Suchtkranke und ihre Angehörigen. Sie unterstützen, beraten und stabilisieren Menschen mit Suchterkrankung und deren Angehörige sowohl in Krisen, als auch in dauerhaft herausfordernden Lebenssituationen – und dennoch sind viele Beratungsstellen unterfinanziert.

Die auch für Westerkappeln und Lotte zuständige Beratungsstelle Sucht des Diakonischen Werks Tecklenburg in Lengerich weist auf die Notwendigkeit solch lokaler Beratungsangebote hin. Außerdem macht sie auf die Dringlichkeit einer (Weiter-)F

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