Schild in Lotte umgefahren Betrug, kein Führerschein, Unfallflucht: Familienvater aus Ibbenbüren verurteilt

Von Frank Klausmeyer

Weil er unter anderem eine Unfallflucht in Lotte begangen hatte, verurteilte das Amtsgericht Tecklenburg einen 38-Jährigen aus Ibbenbüren. (Symbolfoto)Weil er unter anderem eine Unfallflucht in Lotte begangen hatte, verurteilte das Amtsgericht Tecklenburg einen 38-Jährigen aus Ibbenbüren. (Symbolfoto)
dpa/Peter Steffen

Lotte/Ibbenbüren/Tecklenburg. Trau, schau, wem – dieser Spruch gilt erst recht für Bürgschaften. Auch die im engsten Familienkreis. Das ist jedenfalls bei einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Tecklenburg deutlich geworden: Dort musste sich ein 38-jähriger Ibbenbürener verantworten, dem von der Staatsanwaltschaft unter anderem gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen wurde.

Der Geschädigte war der eigene, gleichaltrige Schwager. Dieser hatte im Mai 2018 auf Vorschlag des Angeklagten eine Zweit- und Drittkarte für seinen Handyvertrag bestellt und diese dann, weil günstiger als eigene Verträge, dem Ibbenbürener

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