Führungen und Rallyes in Ibbenbüren Die kuriose Geschichte eines Museums mit mehr als 1500 Tierpräparaten

Wie gut, dass weder Reh und Schneehase noch Auerhahn und Auerhenne die Flucht ergreifen können: So brauchen sich Tom Pötter aus Lotte-Osterberg (rechts) und sein Freund Erik gar nicht anzuschleichen, um die Tiere aus nächster Nähe zu betrachten und die Fragen auf dem Laufzettel des Museums zu beantworten. Foto: Ulrike HavermeyerWie gut, dass weder Reh und Schneehase noch Auerhahn und Auerhenne die Flucht ergreifen können: So brauchen sich Tom Pötter aus Lotte-Osterberg (rechts) und sein Freund Erik gar nicht anzuschleichen, um die Tiere aus nächster Nähe zu betrachten und die Fragen auf dem Laufzettel des Museums zu beantworten. Foto: Ulrike Havermeyer
Ulrike Havermeyer

Lotte/Ibbenbüren. Wer hätte geahnt, dass auf dem Werksgelände des Kohlekraftwerks in Ibbenbüren eine solche Artenvielfalt herrscht? Uhu und Rothirsch, Waldrapp und Wildschwein huschen allerdings nicht quickfidel zwischen Kühlturm und Kesselhaus herum, sondern sind als ausgestopfte Präparate in einem Nebengebäude der RWE zu bestaunen, dem 2012 eröffneten Willi-Hellermann-Museum. Dessen Geschichte ist mindestens so kurios wie seine Bewohner.

Mehr als 1500 Tierkörper hat Willi Hellermann, gelernter Schlosser – und leidenschaftlicher Autodidakt in Sachen Glasaugen und Holzwolle – im Laufe seines Lebens präpariert und in den diversen Kellerräumen seines Privathauses in Hagen

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