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Alle Tümpel ausgetrocknet Waldbrandgefahr im Naturschutzgebiet Wersener Heide groß

Knochentrocken: Die Naturerbefläche Wersener Heide mit dem ehemaligen Truppenübungsplatz Im Grenzgebiet Halen-Westerkappeln-Achme. Foto: Gert WestdörpKnochentrocken: Die Naturerbefläche Wersener Heide mit dem ehemaligen Truppenübungsplatz Im Grenzgebiet Halen-Westerkappeln-Achme. Foto: Gert Westdörp
Gert Westdörp

Bramsche/Lotte/Westerkappeln. Im Wersener Holz hat die Dürre sichtbare Folgen: Die letzten Pfützen im Heidetümpel Deipe Briäke/Tiefes Reck sind verschwunden, auch das Regenrückhaltebecken Ossenmoor in Halen ist bis auf einen kleinen Rest am Einlass ausgetrocknet. Was passiert, wenn hier ein Waldbrand ausbricht? Kann die Feuerwehr die Löschwasserversorgung sicherstellen?

Schon in der vergangenen Woche hatte die DBU als Tochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) vor der erhöhten Waldbrandgefahr auf ihren Naturerbeflächen und damit auch der Wersener Heide gewarnt. Da große Teile des rund 1000 Hektar gr

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