Giftraupenbekämpung in Lotte Eichenpozessionsspinner: Erste Meldungen Fehlalarm

Eine Raupe des Eichenprozessionsspinners. Die langen Brennhaare enthalten ein Nesselgift, das bei Kontakt oder beim Einatmen der Härchen zu Hautausschlägen beziehungsweise Atemnot, Asthma und/oder allergischen Reaktionen führen kann. Foto: Patrick Pleul/dpaEine Raupe des Eichenprozessionsspinners. Die langen Brennhaare enthalten ein Nesselgift, das bei Kontakt oder beim Einatmen der Härchen zu Hautausschlägen beziehungsweise Atemnot, Asthma und/oder allergischen Reaktionen führen kann. Foto: Patrick Pleul/dpa
Patrick Pleul

Lotte. Nach dem milden Winter ist auch in diesem Jahr in Lotte mit einem Raupenbefall durch den Eichenprozessionsspinner – kurz EPS genannt - auf dem Gemeindegebiet zu rechnen. Die Gemeinde ist darauf vorbereitet; erste Meldungen erwiesen sich jedoch als Fehlalarm, wie Lottes Umweltbeauftragte Ursula Wilm-Chemnitz auf Nachfrage mitteilte.

"Die Leute sind sensibler geworden und melden jede Raupe, die ihnen nicht bekannt ist", berichtet sie. Gerade eben sei sie von der Begutachtung eines gemeldeten Raupenbefalls wieder ins Rathaus zurück gekommen. In diesem Fall habe es sich u

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