Ferienspaß 2018 Lotter Jugendtreff beim Schwarzlichtminigolf in Osnabrück

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Der Jugentreff Bansen aus Lotte veranstaltet einen Ausflug zu dem 3D Schwarzlichtminigolf in Osnabrück. Foto: Katja SteinkampDer Jugentreff Bansen aus Lotte veranstaltet einen Ausflug zu dem 3D Schwarzlichtminigolf in Osnabrück. Foto: Katja Steinkamp

Lotte. Dinosaurier, Fische, Pinguine oder Eisbären. Das sahen die Kinder vom Ferienspaß aus dem Jugendtreff Bansen in Lotte an einem Tag. Sie waren in der 3D-Schwarzlichtminigolfanlage in Osnabrück zu Besuch.

Knapp 15 Kinder aus dem Jugendtreff Bansen in Lotte genießen noch die letzte Woche der Sommerferien. Zusammen gestalteten sie einen Ausflug zu der seit Februar eröffneten Schwarzlicht-Minigolfanlage in Osnabrück. Treffpunkt war der Jugentreff in Lotte. Von dort aus ging es mit einem Bulli in die Stadt. Aufgeregt stehen die Kinder und Jugendlichen nun in der Lobby der Minigolfanlage. Bevor es jedoch los geht, müssen noch alle die Regeln lernen. An einer großen Tafel steht: Insgesamt darf ein Spieler fünf Mal schlagen. "Der Ball sollte mit so wenigen Schlägen, wie möglich in das Loch der Bahn gebracht werden. Der Spieler mit den wenigsten Schlägen gewinnt nach 18 Bahnen das Spiel".

Die Kinder und die drei Betreuer werden in drei Gruppen á sechs Personen aufgeteilt. Mit Minigolfschlägern und 3D-Brillen ausgestattet wagen sie sich in die dunklen Räume der Anlage. 

Zwischen Dinosauriern und Meerestieren

Staunen macht sich breit, als die Kinder den ersten von vier Räumen betreten. Dinosaurier kommen aus den Wänden, Spinnen und Skorpione sitzen auf dem Boden und mittendrin die ersten drei Golfbahnen. Bunte, leuchtende Farben springen den Spielern ins Auge. "Das lenkt ganz schön ab", sagt Julie (13). Die Gruppe von Betreuerin Bianca Feist startet auf der Bahn Nummer 2. Der Ball muss hier über ein kleines Hindernis, bevor er auf das Loch zu rollt.

"Ich stehe auf neumodische Sachen und bin deshalb auf die Idee gekommen, den Ausflug hier hin zu machen", erklärt Feist. Keines der Ferienkinder war schon einmal hier. "Minigolf habe ich schon mal gespielt, aber noch nie in so einer Kulisse", sagt Anneli (10). Mit den 3D-Brillen auf der Nase sei es schon gewöhnungsbedürftig Minigolf zu spielen, da sind sich die Ferienkinder einig. Doch Spaß haben sie alle.

Auch der nächste Raum beeindruckt die Besucher. Hier sieht alles etwas mehr aus, wie in einem Aquarium. Fische stechen aus den Wänden hervor, auf dem Boden sind verschiedene Wasserpflanzen zu sehen und sogar ein Schiffswrack ist auf einer anderen Wand zu erkennen. Auf der nächsten Minigolfbahn muss der Ball in ein Netz gebracht werden. "Das sieht so cool aus", sagt Pia (10). Sie ist besonders begeistert von der Kunst an den Wänden und auf den Böden. "Die Bahnen sind schwierig und es lenkt etwas ab, aber es macht tierisch viel Spaß", sagt die Schülerin und setzt konzentriert den Schläger an, um erneut zu versuchen, den Ball in das Netz zu schlagen. Am Ende durften sich Henry, Julie und Cheyenne freuen. Sie belegten den ersten, zweiten und dritten Platz von allen Ferienkindern. 


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