Eintracht-Reserve in Unterzahl Kreisliga A: Mettingen gewinnt gegen Dreierwalde

Von Thomas Wägener

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Bürens Torschütze Nico Schlegel (blaues Trikot) setzt sich gegen Michael Moormann (Nr. 13) und Kevin Burbrink durch. Foto: Rolf GrundkeBürens Torschütze Nico Schlegel (blaues Trikot) setzt sich gegen Michael Moormann (Nr. 13) und Kevin Burbrink durch. Foto: Rolf Grundke

Lotte Am 1. Spieltag der Kreisliga A hat Eintracht Mettingen gegen Aufstiegsaspirant Dreierwalde einen 2:0-Sieg gefeiert. Aufsteiger Eintracht Mettingen II unterlag dem SV Büren mit 0:1.

Eintracht Mettingen - Brukteria Dreierwalde 2:0 (1:0)

Mettingen setzte den hoch gehandelten Gegner früh unter Druck und stellte ihn so vor Probleme. In der 16. Minute brachte Tim Gilhaus die Eintracht per Foulelfmeter in Front. Auch bei der einzig gefährlichen Aktion der Gäste im ersten Durchgang war Gilhaus beteiligt, der die Kugel von der eigenen Torlinie kratzte. Nach einer halben Stunde zog sich Mettingen zurück und überließ dem Gegner das Feld. Tristan Baune und Marius Moormann hätten erhöhen können, scheiterten aber frei stehend am Gäste-Torwart. Nach dem Seitenwechsel lauerten die Gastgeber auf Konter. Moormann, der den Torwart schon ausgespielt hatte, scheiterte nach einer Stunde ebenso am Pfosten wie wenig später Baune. In der 73. Minute markierte Jonas Meßbauer nach Rückpass von Nicolas Reimann das entscheidende 2:0 für die Gastgeber.

Eintracht Mettingen II - SV Büren 0:1 (0:1)

Aufsteiger Mettingen benötigte rund 20 Minuten, sich an das Niveau in der neuen Liga zu gewöhnen. Bis dahin war Büren klar besser und hatte durch Nicholas Imsiepen und Kristos Schönfeld gute Möglichkeiten. Bis zur Roten Karte für Mettingens Marius Przijbijlski (21./Notbremse) wusste Büren auch spielerisch zu gefallen. Mit einem Akteur mehr bauten die Gäste dann immer weiter ab. Das goldene Tor fiel schließlich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte. Der Schuss von Nico Schlegel wurde abgefälscht und schlug als Bogenlampe ein. Auch im zweiten Abschnitt gab Mettingen trotz der Unterzahl nicht auf. Nachdem die Eintracht schon dreimal gewechselt hatte und verletzungsbedingt ein weiterer Akteur nicht weitermachen konnte, war der Aufsteiger dann nur noch zu neunt.


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