Spendable Zuhörer bei Reisebericht Kuh „Lotte“ wird Not im russischen Saratow lindern

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Lotte. Beim Bildervortrag über ihre Bikerreise von Tiflis bis in die Mongolei erwiesen sich die Zuschauer von Friedhelm Lange aus Alt-Lotte und Andreas Nixdorf aus Melle im Alt-Lotter Haus Hehwerth als überaus spendabel. Die erforderlichen 800 Euro für ein Tier des Projekts „Eine Kuh für Marx“ kamen zusammen.

Seit 1999 gibt es die Kooperation zwischen der Caritas Osnabrück und Bischof Clemens Pickel aus dem russischen Saratow. Kühe werden an notleidende Familien überreicht, die mithilfe des Verkaufs der Milchprodukte das ganze Jahr über ein bescheidenes Einkommen und Milchprodukte für den Eigenbedarf haben.

Die Kuh „Lotte“ wird in Saratow grasen und Milch geben

Das erstgeborene Kalb müssen die Empfänger an eine gleichfalls bedürftige Familie weitergeben. Nun nahm Caritasreferent Ottmar Steffan symbolisch vorm ehemaligen Gehöft Hehwerth von den Weltenbummlern eine Kuh entgegen. „Die Kuh wird Lotte heißen“, berichtete Lange über die dann auch namentliche Beziehung des westfälischen Lotte zum rund 2500 Kilometer entfernten Saratow.


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