Treffen der Frauen-Union Wassermann weiterhin Vorsitzende der Grafschafter Frauen-Union

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Wietmarschen. Monika Wassermann aus Wietmarschen-Lohne ist als Vorsitzende der Frauen-Union (FU) in der Grafschaft Bentheim einstimmig bestätigt worden.

Laut Pressemitteilung der FU verzichtete ihre bisherige Stellvertreterin Maria Borker in der Mitgliederversammlung in der Akademie Landwehr in Lohne auf eine erneute Kandidatur. Zu ihrer Nachfolgerin wählte die Versammlung Elisabeth Holthuis aus Neuenhaus. Als weitere Stellvertreterin fungiert weiterhin Wilhelmine Plescher aus Uelsen.

Beisitzerinnen komplettieren Vorstand

Den Vorstand komplettieren als Beisitzerinnen Carina Verwold, Elke Kwade-Meyer, Maria ten Wolde und Susanne Dittmann aus Nordhorn, Maria Borker und Christa ten Brink aus Lohne, Margarete Meinering aus Engden, Adele Januschewski aus Bad Bentheim und Hilde Mannebeck aus Quendorf.

Auch Hebammenversorgung im Fokus

In ihrem Rechenschaftsbericht erwähnte Monika Wassermann, dass die Kreis-FU neben den Vorstandssitzungen zehn Veranstaltungen für Mitglieder und Freunde der FU zu verschiedenen Themen durchgeführt habe, zum Beispiel zur Rentengerechtigkeit, zur Hebammenversorgung auf dem Lande und zur Gleichstellung von Mann und Frau.

Frauen interessieren sich für immer mehr Themen

Die Themen, für die sich Frauen interessieren, würden immer bunter, so Wassermann. Fragen der Infrastruktur im ländlichen Raum sowie Fragen zur Wirtschafts- und Finanzpolitik nähmen immer mehr Platz bei den Diskussionen ein. Die Frage der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege und damit die Flexibilität der Arbeit seien Dauerthemen.

Kita „Kids and Bites“ überzeugte

Groß war deshalb auch das Interesse an der Besichtigung des Betriebskindergartens „Kids and Bites“ der Firma Landwehr.

Der Leiter der Einrichtung, Malte Bühner, stellte die Räume und das Konzept des Ganztagskindergartens vor. Auch der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Reinhold Hilbers zeigte sich sehr beeindruckt. Es wurde deutlich, dass das Kindeswohl hier an erster Stelle steht und die Eltern ein hohes Maß an qualifizierter Betreuung für ihre Kinder erfahren. Diese Einrichtung mit dem dahinter liegenden Konzept ist nach Meinung von Hilbers beispielhaft für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

„Politik macht Spaß“

Politik mache Spaß, stelle eine Bereicherung dar und sei nicht selten auch mit Erfolg und positiven Veränderungen verbunden, betonte Wassermann. „Wir alle müssen die Frauen noch stärker ermutigen, sich einzumischen und bei politischen Entscheidungsprozessen mitzuwirken.“


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