Fehler noch nicht gefunden Nach Vorfall in Wietmarschen: Luftwaffe vor Rätsel

Keine Fehler in der Elektronik, kein menschliches Versagen: Ungeklärt ist bislang, warum ein Tornado bei einer Übung eine Bombenattrappe über Wietmarschen verloren hat. Symbolfoto: dpaKeine Fehler in der Elektronik, kein menschliches Versagen: Ungeklärt ist bislang, warum ein Tornado bei einer Übung eine Bombenattrappe über Wietmarschen verloren hat. Symbolfoto: dpa

Wietmarschen. Vor einem Rätsel steht derzeit die Luftwaffe: Noch immer ist unklar, warum am Montag eine Bombenattrappe während einer Tornado-Übung nicht auf Nordhorn Range, sondern 150 Meter von einem Wohnhaus entfernt in Wietmarschen eingeschlagen ist. „Ich fliege seit über 20 Jahren, in dieser Form habe ich das noch nicht erlebt“, sagte Dieter Nestler, der stellvertretende Kommodore des in Büchel stationierten Luftgeschwaders 33, im Gespräch mit unserer Zeitung.

Zwei Tornados des Luftgeschwaders waren am Montagvormittag in der Eiffel gestartet, um Abwürfe mit ungelenkten Bomben zu simulieren. Beide waren Nestler zufolge mit zwei Behältern des Typs „CBLS 200“ ausgerüstet, in denen je vier Bombenattr

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