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Krank durch Strahlung Thomas Warmbold kämpft gegen Sendemast in Wietmarschen

Mit Stacheldraht ist der Standort der Richtfunkanlage in Adorf in der Gemeinde Twist vor unbefugtem Betreten geschützt. Mit einem Messgerät ermittelt Thomas Warmbold die Strahlung.Mit Stacheldraht ist der Standort der Richtfunkanlage in Adorf in der Gemeinde Twist vor unbefugtem Betreten geschützt. Mit einem Messgerät ermittelt Thomas Warmbold die Strahlung.
Ludger Jungeblut

Wietmarschen. Gegen den Bau von vier rund 66 Meter hohen Richtfunktürmen in der Gemeinde Wietmarschen gibt es erheblichen Widerstand von Bürgern. Einer von ihnen ist der frühere katholische Gemeindereferent Thomas Warmbold. Der 47-Jährige hat mit großen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, die durch elektromagnetische Felder verursacht werden, was ihm ärztlich bescheinigt wurde.

Das Unheil nahm für den verheirateten Vater von drei Kindern am 7. Mai 2012 seinen Lauf. Auf Anfrage des Pfarrgemeinderates St. Johannes hatte er sich bereit erklärt, eine Kletteraktion mit jungen Leuten im Zusammenhang mit der Familienwall

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