Am 11. August 2018 17. Lohner Mofarennen steht in den Startlöchern

Von Johannes Franke

Auf hochklassigen Sport setzen wieder einmal die Fans des Lohner Mofarennens im „Kottenbarken-Motodrom“ in Wietmarschen-Lohne am Samstag, 11. August. Foto: Johannes FrankeAuf hochklassigen Sport setzen wieder einmal die Fans des Lohner Mofarennens im „Kottenbarken-Motodrom“ in Wietmarschen-Lohne am Samstag, 11. August. Foto: Johannes Franke

Wietmarschen. Die Motoren brummen in Wietmarschen-Lohne wieder am Samstag, 11. August 2018: Dann findet das 17. Lohner Mofarennen statt, das wieder Spannung um das Siegertreppchen sowie rasante Fahrten verspricht.

Auch das 17. Lohner Mofarennen im „Kottenbarken-Motodrom“ soll ein Motorsport-Krimi vom Allerfeinsten werden. Am 11. August beginnt um 13 Uhr das Qualifying. Um 14.30 Uhr wird das Old-School-Race mit straßentauglichen Mofas über 100 Runden ausgetragen. Um 16 Uhr fällt der Startschuss mit dem klassischen „Le-Mans-Start“. 20 Teams aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz kämpfen im Hauptrennen um Plätze und Positionen. „Wir hoffen, nach 300 Runden über 71,88 Kilometer den begehrten Wanderpokal in Händen zu halten“, heißt es vom Team 2-Takt-Motorsport Lohne. Es hofft auf große Zuschauerunterstützung an der Hausstrecke, der Rc-Car-Bahn.

Dem Safety-Mofa hinterher

Das Publikum kann mithilfe einer Videoleinwand, die sich ständig ändernden Platzierungen verfolgen und mitfiebern. Auch die Streckenposten haben alles im Blick, sodass nach verlorener Bodenhaftung das „Safety-Mofa“ vorwegfährt und die schnellen Flitzer ihr im Gänsemarsch durch die Monkey-, Sachs- und Cognac-Kurven folgen, um in der Anabolika-Kurve wieder schwungvoll aufzudrehen. Denn ganz schadlos werden Fahrer und Maschinen auch dieses Rennen nicht überstehen, obwohl es bislang nie zu gravierenden Unfällen kam.

Pokal, Bier und flüssige Zündkerzen

Die Zuschauer können bei freiem Eintritt den Preis „Best of Entertainment“ gewinnen. Prämiert werden die schnellste Runde, der spektakulärste Sturz und die ersten drei Plätze. Am Ende hält das Gewinnerteam den Wanderpokal, drei Kisten Bier und die kleinen, flüssigen „Zündkerzen“ in den Händen. „Was für ein Motorsport-Drama – Wahnsinn“, wird auch an diesem Nachmittag Kommentator André Altenschulte immer wieder rufen und die Zuschauer bestens unterhalten.


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