Fahrbahnmarkierung kommt Ausschuss berät über Verkehrssicherheit in Wietmarschen

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Am Minikreisel Baierort in Wietmarschen-Lohne soll die Verkehrssicherheit für die Straße querende Fußgänger verbessert werden. Foto: Ludger JungeblutAm Minikreisel Baierort in Wietmarschen-Lohne soll die Verkehrssicherheit für die Straße querende Fußgänger verbessert werden. Foto: Ludger Jungeblut

Wietmarschen. Die Verkehrssicherheit soll in der Gemeinde Wietmarschen weiter ausgebaut werden. Darüber hat der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss in der jüngsten Sitzung beraten.

Die CDU-Fraktion hält demnach Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und verbesserte Querungsmöglichkeiten am Ortseingang von der Bundesstraße 213 über die Poststraße für erforderlich. Als weitere Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Verbesserung der Sicherheit der die Straße „Baierort“ querenden Fußgänger werden entsprechende Maßnahmen für notwendig erachtet. Dabei gehe es insbesondere auch um die Kinder, die vom künftigen Baugebiet „Hof Tegeder“ den Spielplatz an der Poststraße aufsuchen wollen.

Weiterer Beratungsbedarf der SPD-Fraktion

Für die SPD-Fraktion begründete Hermann Nüsse den Antrag, den Zustand der Berliner Straße vom Dorfplatz bis zur Breslauer Straße im Ortsteil Füchtenfeld sowie der Verbindung der Posener Straße zur Berliner Straße zu optimieren. Nach Meinung der Mitglieder der CDU-Mehrheitsfraktion und der Verwaltung sollte die Entwicklung abgewartet werden, zumal die dort angesiedelte Gaststätte und mehrere Wohnhäuser zum Verkauf stehen. Die Verwaltung soll jetzt prüfen, ob in der 30-km/h-Zone der Bereich Autoverkehr und Fußgänger/Radfahrer durch Markierungen getrennt werden kann. Der Tagesordnungspunkt wurde schließlich wegen weiteren Beratungsbedarfs der SPD-Fraktion auf die nächste Sitzung des Ausschusses vertagt.

Probleme bei der Unkrautbekämpfung

Bauamtsleiter Jörg Peters informierte die Ausschussmitglieder, dass den Kommunen seit einiger Zeit verboten sei, auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen chemische Unkrautvernichtungsmittel einzusetzen. Dieses stelle auch die Gemeinde Wietmarschen vor einige Probleme, da es noch keine geeigneten Alternativen hierfür gebe. Zur Bekämpfung des „Wildkrautes“ auf befestigten Wegen werde derzeit die Anschaffung einer entsprechenden Bürste für das Schmalspurfahrzeug geprüft.

Fahrbahnmarkierung an der Kreuzung Hammweg/B 213/Poststraße

Positiv bewertete Peters ein Umdenken der Straßenmeisterei des Landes. Von dort sei zunächst die Fahrbahnmarkierung an der Kreuzung Hammweg/B 213/Poststraße mit dem Ziel der besseren Einordnung der Fahrzeuge abgelehnt worden. Auf Intervention der Gemeinde habe der Landkreis Grafschaft Bentheim als Straßenbaulastträger anders entschieden, so dass die Kreisstraßenmeisterei die entsprechende Markierung veranlasst habe.


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