Nachfolger von Kramer Hochmann leitet JU-Kreisverband in der Grafschaft

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Optimistisch blickt der neue Vorstand des JU-Kreisverbandes Grafschaft Bentheim in die Zukunft. Foto JUOptimistisch blickt der neue Vorstand des JU-Kreisverbandes Grafschaft Bentheim in die Zukunft. Foto JU

Nordhorn. Der neue Vorsitzende des JU-Kreisverbandes Grafschaft Bentheim heißt Sebastian Hochmann (28). Er trat an die Stelle von Malte Kramer (29), der auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte.

Kramer trägt einer Pressemitteilung der JU zufolge aber weiterhin an führender Stelle Verantwortung für die JU: Er leitet den knapp 2000 Mitglieder starken Bezirkes Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim.

Kramer nahm die Gäste mit auf einen Rückblick und machte deutlich, welche politischen Themen die Grafschafter JU beschäftigt haben: die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs von Bad Bentheim nach Neuenhaus und der Bau des Großraum-Kinos in Nordhorn. Bei beiden Projekten war die JU nach seinen Worten stark engagiert und involviert.

Hochmann wurde in der Jahreshauptversammlung in Nordhorn einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Klara Horst und Jannes Geerties zur Seite. Miguel Palstring wurde zum Geschäftsführer gewählt. Matthias Bielefeld fungiert erneut als Schatzmeister. In Zukunft übernimmt Merle Deters die Pressearbeit. Als Beisitzer wurden gewählt: Stephan Grönefeld, Carina Verwold, Johannes Heilemann, Julia Peschke und Richard Neesen.

Großer Dank geht an die ausgeschiedenen Mitglieder des Kreisvorstandes: Malte Kramer (Kreisvorsitzender), Andreas Zafri (Stellvertreter) Georg Binsfeld (Beisitzer), Tom Schulte-Südhoff (Beisitzer), Egbert Wesselink (Beisitzer) und Kevin Döhe.

„Wir freuen uns über jedes Mitglied“

In seiner Antrittsrede machte Hochmann deutlich, vor welchen Herausforderungen die JU in der Grafschaft steht. Neben der Mitgliederwerbung stehe das inhaltliche Arbeiten weit oben auf der Agenda. „Unser Stil ist es nicht, den Mittelfinger zu zeigen. Wir freuen uns über jedes Mitglied, werben aber sicherlich nicht damit, bei uns einzutreten für eine Verhinderungspolitik. Wir werben lieber dafür, der Verantwortung gerecht zu werden und sich sachlich und inhaltlich mit strittigen Themen auseinander zu setzen.“

Abschließend hob Hochmann hervor, wie gut der neue Vorstand aufgestellt sei. Er sei eine ausgewogene Mischung von jungen und älteren, neuen und erfahrenen Mitgliedern, die aus allen Teilen der Grafschaft Bentheim stammten. Dies sei wichtig, da die Grafschafter JU überall präsent sein wolle, um auch in Zukunft neue Mitglieder zu motivieren und eine gute politische Arbeit gewährleisten zu können. Denn die JU sorge als Jugendorganisation dafür, dass junge Menschen aktiv mitentscheiden könnten bei politischen Prozessen und dieses Mitspracherecht solle und müsse weiterhin bestehen.


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