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Junges Theater Lingen spielt Anatidaephobie – Was Enten mit Freiheit zu tun haben

Von PM. | 09.06.2016, 15:55 Uhr

Acht Spieler des Jungen Theater Lingen haben unter Leitung von Roman Starke ein Stück zum Thema Freiheit entwickelt.

Die Premiere des Stücks „Anatidaephobie oder die Angst von Enten beobachtet zu werden“ ist am Freitag,10. Juni,um20Uhr im Lingener Theater.

Von seinem Großvater gedrängt, tritt Max dessen Gruppe „Anatidaephobie“ bei. Diese möchte mit Aktionen auf die immer größere Einschränkung unserer Freiheiten aufmerksam machen. Jede Aktion wird gefilmt und anschließend ins Internet gestellt. Zur Tarnung tragen alle Beteiligten Entenmasken.

Als Max in den Ferien auf ein Festival fahren will, entdeckt seine Mutter die Entenmaske. „Du fährst nirgendwo hin!“ „Aber Mama?“ „Wir klären das jetzt erst einmal!“ – Doch Max wird fahren. Genau der Max, dem immer alles egal ist, entscheidet sich: für seine persönliche Freiheit. Seine Mutter wird ihn nicht davon abhalten, dafür hat er gesorgt.

Neben Enten spielen noch ein Pinguin und Pu der Bär eine Rolle.

Eine weitere Aufführung des Jungen Theaters wird es am Sonntag, 12, Juni, um 16 Uhr geben.

Karten für 7 Euro gibt es noch an der Abendkasse