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Aufschlag zum Kampf um die Deutsche Meisterschaft in zwei Altersklassen Lingener Tennisherren wollen Titel

Von PM. | 02.09.2011, 08:31 Uhr

Erstmalig in der Geschichte des Lingener Tennisvereins „Grün-Weiß“ haben sich sowohl die Herren 50+ als auch die Herren 55+ für die Finalrunde zur Deutschen Tennis-Meisterschaft („Final Four“) qualifiziert.

Am heutigen Samstag, 3. September, und am morgigen Sonntag, 4. September, finden ab 10 Uhr auf der Tennisanlage des Glehner TC in Koschenbroich-Glehn die Halbfinal- und Finalspiele statt.

Neben dem Ausrichter SV DJK Holzbüttgen als Staffelsieger der Regionalliga West treffen die Herren 55+ des Lingener Tennisvereins „Grün-Weiß“ auf den TC Blutenberg (Sieger der Regionalliga Süd-Ost) und auf Tennis 65 Eschborn (Sieger Regionalliga Süd-West).

Als Sieger der Regionalliga Nord-Ost reist das Lingener Team mit der Empfehlung eines Sieges über den Deutschen Vizemeister „Club an der Alster“ an. In ihren Reihen steht der amtierende Deutsche Meister der Herren 65, Stepan Koudelka.

Mit der Bezeichnung „Titelfavorit“ müssen die Herren 50+ des Lingener Tennisvereins „Grün-Weiß“ als Sieger der Regionalliga Nord-Ost leben.

In Bad Ems sind zur gleichen Zeit der gastgebende TC Bad Ems (Sieger der Regionalliga Süd-West), der TC Rot-Weiß Hangelaar (Sieger der Regionalliga West) und TC Hof (Sieger der Regionalliga Süd-Ost) die Konkurrenten.

In den Reihen des Lingener Tennisvereins GW steht der neue Weltranglistenerste und amtierende Europameister Norbert Henn sowie Manfred Jungnitsch, der im August in Bad Neuenahr das Kunststück fertigbrachte, Deutscher Einzel-Meister zu werden. Dies gelang im vereinsinternen Duell mit Norbert Henn im Tiebreak des dritten Satzes.

Erfolgsgaranten

Verstärkt werden diese beiden Erfolgsgaranten vom stark aufspielenden Detlef Hungerberg sowie dem Weltranglistendritten Pierre Godfroid. Peter Vocadlo und Willy Weyel runden die erste Sechs der Mannschaft ab. Die Ergänzungsspieler stellen in diesem Jahr Dietmar Glamann, Uwe Ammeling und Thomas Allin dar, die auch auf Einsätze zumindest in den Doppeln brennen.