Positive Bilanz der Samtgemeindeübung Einsatz im Frerener Industriegebiet Süd

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Der Schaumangriff auf ein brennendes Auto war Teil der Samtgemeindeübung der Feuerwehren. Foto: Feuerwehr SG FrerenDer Schaumangriff auf ein brennendes Auto war Teil der Samtgemeindeübung der Feuerwehren. Foto: Feuerwehr SG Freren

Freren. Eine positive Bilanz der jüngsten Samtgemeindeübung der Frerener Feuerwehren haben jetzt die Verantwortlichen von Feuerwehr und Politik gezogen.

Laut einer Pressemitteilung der Feuerwehr waren insgesamt 76 Kameraden mit zehn Fahrzeugen aus allen fünf Ortsfeuerwehren im Einsatz. Um alle Wehren ausreichend mit Arbeit zu versorgen, gab es diverse Einzelszenarien in und um das Industriegebiet Süd (Schwarzer Mersch). Zunächst lautete die Einsatzmeldung „Feuer in Autowerkstatt, 2 vermisste Personen“. Im Laufe des Einsatzgeschehens erweiterte sich das Betätigungsfeld der fünf Ortsfeuerwehren deutlich. So mussten größere Mengen Wasser über längere Wegstrecken gefördert, Riegelstellungen aufgebaut und Personen aus der Höhe gerettet werden. Außerdem musste ein massiver Pkw-Brand mittels Schaumangriff gelöscht werden.

Kfz-Werkstatt als Übungsobjekt

Nachdem die Vorbereitung im vergangenen Jahr bei der Feuerwehr Beesten gelegen hatte, wurde die jüngste Übung von einigen „Insidern“ der Ortsfeuerwehr Freren vorbereitet. Samtgemeindebürgermeister Godehard Ritz, Bürgermeister Klaus Prekel und Samtgemeindebrandmeister Jürgen Huesmann bestätigten bei der Nachbesprechung im Feuerwehrhaus Freren einen insgesamt positiven Übungsablauf und bedankten sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement. Dazu zählte auch Familie Teepe , die Ihre Kfz-Werkstatt als zentrales Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat.


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