Stegemann besucht Bauunternehmen Volle Auftragsbücher bei Hoffschröer in Lingen

Von pm

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Die alte Nitag-Tankstelle ist noch gut erkennbar – Mark (links) und Christoph Hofschröer (rechts) führen durch die ehemalige Tankstelle und durch den angrenzenden Neubau des Wohn- und Geschäftshauses.Die alte Nitag-Tankstelle ist noch gut erkennbar – Mark (links) und Christoph Hofschröer (rechts) führen durch die ehemalige Tankstelle und durch den angrenzenden Neubau des Wohn- und Geschäftshauses.

Lingen. In diesem Jahr starten 13 Auszubildende bei dem Bauunternehmen Hofschröer in Lingen. Auch insgesamt wächst die Zahl der Mitarbeiter. Hierüber sprach der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann (CDU) mit den Geschäftsführern Chris und Mark Hofschröer. Im Anschluss besuchten sie die alte Tankstelle an der Bernd-Rosemeyer-Straße.

Das geht aus einer Mitteilung des Abgeordneten hervor. Als Stegemann das Verwaltungsgebäude an der Alten Haselünner Straße 2013 das erste Mal besuchte, wurde das Haus gerade eröffnet. „Damals dachten wir, dass wir mit dem Gebäude erstmal viele Jahre Ruhe haben werden“, erinnerte sich Mark Hofschröer. Heute stößt das eigentlich großzügig ausgelegte Gebäude an erste Grenzen. Die Brüder hatten das Unternehmen vor fünfzehn Jahren mit 100 Beschäftigen übernommen. Mittlerweile sei die Zahl der Mitarbeiter auf 240 angewachsen – davon 60 in der Verwaltung. In den kommenden Jahren soll daher der bestehende Parkplatz überbaut werden und weitere 25 Arbeitsplätze entstehen.

Gute Auftragslage

Derzeit sei die Auftragslage gut. Aktuell ist das Unternehmen etwa am Bahnhof in Münster, bei einem Neubau in Gelsenkirchen und der zentralen Kläranlage in Lemgo aktiv.

Volle Auftragsbücher für Brückenbauer

Brückenbau sei ein weiterer Schwerpunkt des 1936 gegründeten Familienunternehmens, derzeit stark aus Berlin beeinflusst. „Weil vor einigen Jahren das Geld fehlte, haben wir beim Brückenbau einen spürbaren Rückstau. Nun steht Geld zur Verfügung, es stockt aber noch bei den Planungen“, so Stegemann. In den kommenden Jahren erwartet er aber volle Auftragsbücher für Brückenbauer.

Besuch bei Willenbrock

Zum Abschluss informierte sich der CDU-Politiker an der ehemaligen Nitag-Tankstelle über den konkreten Baufortschritt.


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