Leoninum ausgezeichnet Handruper Schülerinnen gewinnen Preis bei „Das ist Chemie“

Zum zweiten Mal in Folge holte sich das Gymnasium Leoninum einen Schulpreis in Höhe von 250 Euro. Foto: VCI NordZum zweiten Mal in Folge holte sich das Gymnasium Leoninum einen Schulpreis in Höhe von 250 Euro. Foto: VCI Nord

Lengerich. Bereits zum zweiten Mal in Folge hat das Gymnasium Leoninum Handrup einen Schulpreis in Höhe von 250 Euro beim Experimentalwettbewerb „Das ist Chemie“ gewonnen.

Unter der fachkundigen Anleitung ihres Chemielehrers Erich Huesmann präsentierten Anneke Köhle, Jule Wuller, Anne Jörlemann, Julia Mai, Annabel Siegbert und Christina Schoo überdurchschnittliche Leistungen. Der Wettbewerb richtet sich an Schüler der Sekundarstufe I aus Niedersachsen. Er wird unterstützt vom Verband der Chemischen Industrie, Landesverband Nord (VCI Nord), und steht laut einer Mitteilung des VCI Nord unter der Schirmherrschaft der niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

Erlebnistag auf die „IdeenExpo“

„Wonach schmeckt Kakao und wie wirken verschiedene Teesorten auf den Menschen?“ Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich landesweit rund 900 chemiebegeisterte junge Menschen. Die sechs Nachwuchsforscherinnen aus Handrup, die jeweils in Zweierteams angetreten waren, gehörten dabei zu den 50 Besten. „Sie haben ihre Experimente mit besonders großer Sorgfalt ausgewertet und ihre Ergebnisse mit viel Aufwand dargestellt“, betonte der Landesbeauftragte des Wettbewerbs, Matthias Lemmler. Deshalb lud der VCI Nord sie gemeinsam mit ihrem Lehrer zu einem Erlebnistag auf die „IdeenExpo“ in Hannover ein. „Ich freue mich sehr, dass es uns mit dem Wettbewerb auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, so viele junge Menschen zu begeistern und zu zeigen, wie viel Spaß Chemie machen kann“, so Nadine Priebe vom VCI Nord.

Größte Gruppe im Wettbewerb

Aber nicht nur die Arbeiten der Schülerinnen wurden mit einem Preis ausgezeichnet, sondern auch ihre Schule. Das Leoninum stellte 2017, wie auch bereits in den Vorjahren, eine große Zahl an erfolgreichen und sehr erfolgreichen Wettbewerbsbeiträgen. Dieses Mal stellte die Schule mit 109 Teilnehmern außerdem noch die größte Gruppe im Wettbewerb. „Die Arbeiten sind generell von hoher Qualität. Auch dieses Jahr konnte Fachlehrer Erich Huesmann wieder viele Jungforscher für die Experimente begeistern. Mit viel Spaß und Sorgfalt haben sie experimentiert, protokolliert und oft noch über die gestellten Aufgaben hinaus weiter geforscht“, so Lemmler weiter.


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