Kritik von Autor Christoph Frilling Bernd-Rosemeyer-Straße in Lingen „hochnotpeinlich“


Lingen. Als „hochnotpeinlich“ hat der Lingener Christoph Frilling, Autor eines Buches über den Lingener Rennfahrer Bernd Rosemeyer und dessen Verbindungen zum Nationalsozialismus, die in der Stadt nach ihm benannte Straße bezeichnet. Rosemeyer war 1938 bei einem Geschwindigkeitsrekordversuch tödlich verunglückt.

In einer Mitteilung an die Redaktion verweist Frilling auf das 2015 erschienene Buch „Lingen wegweisend“ von Benno Vocks. Dank des Buches des früheren Lehrers der Marienschule gebe es einen vollständigen Überblick über die Struktur der Name

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