Auszeichnung in Frankfurt Deutscher Kulturförderpreis 2016 für Emco-Group Lingen

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Sie freuen sich über den Kulturförderpreis: (von links) Ulrike Müller (Hauptgesellschafterin Emco-Group), Gaby Stegmann (2. Vorsitzende Kulturforum St.Michael), Christian Gnaß (geschäftsführender Gesellschafter Emco-Group und 1. Vorsitzender Kulturforum St. Michael) und Heike Plesse (Marketingkommunikation Emco-Group) Foto: Anna MeuerSie freuen sich über den Kulturförderpreis: (von links) Ulrike Müller (Hauptgesellschafterin Emco-Group), Gaby Stegmann (2. Vorsitzende Kulturforum St.Michael), Christian Gnaß (geschäftsführender Gesellschafter Emco-Group und 1. Vorsitzender Kulturforum St. Michael) und Heike Plesse (Marketingkommunikation Emco-Group) Foto: Anna Meuer

Lingen/Frankfurt. Eine große Auszeichnung hat die Emco-Group Lingen am Donnerstagabend in Frankfurt entgegengenommen. Ihr wurde der Deutsche Kulturförderpreis 2016 in der Kategorie mittlere Unternehmen für das Projekt „Kulturforum Sankt Michael“ verliehen.

Mit großer Freude haben Christian Gnaß, Geschäftsführender Gesellschafter der Emco-Group und Vorsitzender des Vereins Kulturforum Sankt Michael und die Zweite Vorsitzende Gaby Stegmann den Preis entgegengenommen.

Anerkennung für bedeutende Kulturarbeit

Die Auszeichnung drückt die hohe Anerkennung für dreizehn Jahre bedeutender Kulturarbeit und -sponsoring eines deutschen eigentümergeführten Unternehmens für seine Region aus und bestärkt die Beteiligten in der Weiterführung des Projekts, das nun überregionale Bedeutung und Beachtung gefunden hat, heißt es in einer Stellungnahme der Emco-Group.

Im kulturellen Engagement bestärken

Der Deutsche Kulturförderpreis ist eine bundesweite Auszeichnung für unternehmerische Kulturförderung. Er wird seit 2006 jährlich vom Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI zusammen mit den Medienpartnern Süddeutsche Zeitung und Handelsblatt im Rahmen einer feierlichen Gala verliehen. Der Preis soll herausragende Formen kulturellen Engagements bestärken und zur Nachahmung anregen, dabei erfolgt die Auszeichnung in den Kategorien große, mittlere und kleine Unternehmen.

Kreativität und Nachhaltigkeit

Bewerben können sich Firmen, die sich neben ihrem eigentlichen Kerngeschäft kulturell engagieren. Die Projekte werden von einer Jury – bestehend aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, der Medien, der Wissenschaft, der Kultur und der Politik – bewertet. Wichtige Kriterien sind dabei Kreativität und Risikobereitschaft des Förderkonzepts, Einbindung ins Unternehmen, kulturelle Relevanz, Kommunikationsstrategien und Nachhaltigkeit. Die Höhe des aufgewendeten Budgets geht nicht in die Bewertung ein. In diesem Jahr hatten rund 90 Unternehmen Bewerbungen eingereicht.

Prominente Jury

In der Jury wirkten in diesem Jahr unter anderem. Thomas Bellut (Intendant ZDF), Martina Münch (Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Brandenburg) und Willi Steul (Intendant Deutschlandradio) mit.

Laudatio von Andrea Sawatzki

In ihrer Laudatio hob Schauspielerin Andrea Sawatski das Engagement der Preisträger hervor:„Die Vielfalt der unternehmerischen Kulturförderung in Deutschland ist überwältigend: Vom Ein-Mann-Betrieb bis zum internationalen Konzern fördern Unternehmen in allen kulturellen Bereichen und erreichen so mit ihren Projekten unterschiedlichste Gruppen der Gesellschaft.“


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