Mutterkonzern plant Neuausrichtung Unruhe in Belegschaft von Engie in Lingen

Rund 600 Mitarbeiter arbeiten für Engie E&P Deutschland mit der Zentrale an der Waldstraße in Lingen. Dort arbeiten rund 280 Menschen. Foto: Thomas PertzRund 600 Mitarbeiter arbeiten für Engie E&P Deutschland mit der Zentrale an der Waldstraße in Lingen. Dort arbeiten rund 280 Menschen. Foto: Thomas Pertz

Lingen. Unruhe gibt es in der Belegschaft der Engie E&P Deutschland GmbH in Lingen. Die geplante Neuausrichtung des französischen Mutterkonzerns könnte auch Folgen für die Tochtergesellschaft im Emsland haben.

Der international tätige Energieversorgungskonzern mit Sitz in Courbevoie bei Paris hatte auf seiner Bilanzpressekonferenz im Februar einen auf drei Jahre angelegten „Transformationsplan“ angekündigt, der zwei Zielrichtungen hat. Die eine b

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Engie

Engie ist ein international tätiger Energieversorgungskonzern mit Sitz in Courbevoie bei Paris. Die Muttergesellschaft der Engie E&P Deutschland GmbH in Lingen hatte ihren Markennamen 2015 in Engie umbenannt. Davor hieß sie GDF Suez-Gruppe, hervorgegangen aus der Fusion des Gasversorgers Gaz de France (GDF) und des Mischkonzerns Suez im Juli 2008. Engie E&P förderte 2015 395000 Tonnen Erdöl und rund 7,5 Mio. Kubikmeter Erdgas. E&P steht für Exploration und Produktion, also die Erkundung und Förderung von Kohlenwasserstoffen.

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