„Rennfahrer war unpolitisch“ Lingener Ehrenbürger Grünberg entlastet Rosemeyer

Der Lingener Ehrenbürger Bernhard Grünberg (Mitte) ist überzeugt, dass Rennfahrer Bernd Rosemeyer (links dessen gleichnamiger Sohn) kein „erster Nazi“ war. Rechts im Fahrzeug Organisator Heinrich Liesen. Foto: Wilfried RoggendorfDer Lingener Ehrenbürger Bernhard Grünberg (Mitte) ist überzeugt, dass Rennfahrer Bernd Rosemeyer (links dessen gleichnamiger Sohn) kein „erster Nazi“ war. Rechts im Fahrzeug Organisator Heinrich Liesen. Foto: Wilfried Roggendorf

Lingen. Trotz seiner Mitgliedschaft in der SS sei der Lingener Rennfahrer Bernd Rosemeyer kein „erster Nazi“ gewesen. Dies machte Bernhard Grünberg, jüdischer Ehrenbürger der Stadt Lingen, in einem Gespräch mit unserer Redaktion, an dem auch Bernd Rosemeyer jr., Sohn des 1938 tödlich verunglückten Rosemeyer sen., teilnahm, deutlich.

Seit einigen Jahren kennen sich der Sohn des Rennfahrers und SS-Hauptsturmführers Rosemeyer und Grünberg. „Der erste Kontakt war dein Brief, dann folgten viele Telefonate“, erläutert Grünberg, wie sich die beiden Männer kennengelernt hätten

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