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11.05.2015, 18:00 Uhr „AUFGESCHOBENER“ KAFFEE IN LINGEN

Kommentar: Nachahmer gesucht

Ein Kommentar von Thomas Pertz


In seinem Kiosk in Lingen hält Julius Frilling das Glasgefäß mit Bons hoch für den „Aufgeschobenen Kaffee“. Weiter auf dem Bild: Medina Atalan, Iris Oldekamp und Andreas Kröger vom SPD-Ortsverein Lingen (von links). Foto: Thomas PertzIn seinem Kiosk in Lingen hält Julius Frilling das Glasgefäß mit Bons hoch für den „Aufgeschobenen Kaffee“. Weiter auf dem Bild: Medina Atalan, Iris Oldekamp und Andreas Kröger vom SPD-Ortsverein Lingen (von links). Foto: Thomas Pertz

Lingen. Die Idee ist gut, es dürfen aber noch ein paar mehr Nachahmer sein, meint der Kommentator beim Thema „Aufgeschobener Kaffee“ in Lingen.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das gilt auch für den „aufgeschobenen Kaffee“, den es in der Stadt Lingen derzeit nur an zwei Stellen gibt. Da dürfen ruhig noch mehr Geschäfte hinzukommen, zumal der bürokratische Aufwand eher läppisch, d

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